Table of Contents

1. Nazionalsozialismus

22 Juni 41 -> Überfall Deutschland auf Sowjetunion
Juli 41 -> Schreiben über Endlösung der Judenfrage
Dezember 41 -> Eintritt USA
Jan 42 -> Wannsee Konferenz = Endlösung der Judenfrage

2. Nationalssozialistische Aussenpolitik

Propaganda Aussenpolitik

Sehr Zweigesichtig
Olympische Spiele 1936 in Berlin
Riesige Propaganda Aktion die die Aussenwelt denken lies, das "Es ja gar nicht so schlimm ist im Dritten Reich"

Gewalttätige Aussenpolitik

1933 Austritt aus dem Völkerbund
1935 Wiedereinführung der Wehrpflicht
1938 Anschluss von Österreich
1939 Überfall Tschecoslowakei
1939 Überfall Polen

Appeasment "Beschwichtigungspolitik"

Ach ja Tschechien, das ist ja so weit weg, das ist uns egal.
Chemberlain: Appeasment ist ja toll, denn wir wollen sicher keinen Krieg

Hosebach-Niederschrift, Auszug, 5.11.1972

Unterzeichnung des Müncherabkommens

Müncher Abkommen

von Links nach Rechts:
Chamberlain (England)
Daladier (Frankreich)
Mussolini (Italien)
Hitler (Deutschland)

Zweiter Weltkrieg

Überfall auf Polen

Konsequenzen

Polen spürt als erstes Land Deutsche Repressalien:

Winter 1940

Frankreich und Grossbritanien machen "Drôle de Guerre" -> Sitzkrieg

Der Fall Gelb

Einsicheln von Franz und GB Armee, gegen Mehr einkreisen -> Paris ohne Schutz

3 Wendepunkte

  1. Stalingrad-> Kein Lebensraum im Osten mehr und zeigt dass die Armee verwundbar ist, moralischer Wendepunkt.
  2. Luftschlacht um England-> England nicht bereinigt, 2 Front, dadurch gab es den D-Day
  3. Pearl Harbor-> US Kriegseintritt, Grossbritannien ist nicht mehr allein
  4. D-Day zum ersten Mal 2. Front-> R/USA/GB und Europäischen Boden

Wichtige Kriegssitzungen

CASABLANCA

Januar 41: USA | GB
Rosevelt | Churchill

TEHERAN

Iran November 43: USA | GB | SU Rosevelt | Churchill | Stalin

JALTA

Krim Februar 45: USA | GB | SU Rosevelt | Churchill | Stalin

Aufteilung Deutschlands:

Franzosen: südwesten
Engländer: Nord-westen
Amerikaner: Süd-ost
Russen: Nord-ost
Berlin: Nochmals in vier Sektionen aufgeteilt

Stalin fordern Sicherheitsring von Satelitenstaaten um UdSSR Entwurf Charta der UN

Potsdamer Konferenz

  1. Juli bis 2. August 1945

Folgen

Grossbritanien verliert das Weltreich
Ende Wk1 Grösste Macht der Welt
Ende WK2 Nichts mehr für die Welt
Grosse Gewinner: USA

Die Schweiz 1933-1939

Sitzverteilung im Nationalrat 1908-1943

Sitzverteilung im Nationalrat 1908-1943 Man merke an:

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise

Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise Man merke an:

Die Nationale Front

WahWahlresultate der „Nationalen Front" 1933-1939

Politische Ziele der „Nationalen Front", 1933

Verantwortung für die Gemeinschaft! Das ist die Voraussetzung eines jeden Volksstaates . [„. ] Die herrschende Ordnung jedoch schiebt die Verantwortung regelmässig von der Einzelpersönlichkeit auf ein Kollegium oder gar auf die Masse ab. Es wäre das nicht nötig. Auch im Volksstaate ist für Führung und Verantwortung Raum. Es ist aber das besondere Kennzeichen der gegenwärtigen Ordnung, dass sie nichts so sehr meidet und scheut als die vom Liberalismus so viel gepriesene Persönlichkeit. Die korporative, ständische Gliederung ist der einzige Weg zur Erneuerung der schweizerischen Demokratie. [„ .]
Korporative Gliederung heisst somit nichts anderes als Gliederung der Volksgemeinschaft nach der sozialen Funktion der einzelnen Volksgenossen und Gemeinschaftskreise. Es ist der alte bündische föderalistische Gedanke, der hier in einer neuen zeitgemässen Gestalt, d. h. nicht nur in Bezug auf die gebietsständische, sondern auch auf die berufsständische, konfessionelle und kulturelle Gliederung zur erneuten Wirksamkeit berufen ist. [„.] Die alte Eidgenossenschaft war ein Ständestaat. Die gegenwärtige Eidgenossenschaft ist nicht zuletzt durch die überlieferten ständischen Elemente in ihrem Aufbau (Föderalismus) vor einer Überspannung der liberalistischen und marxistischen Einflüsse bewahrt worden. Die kommende Eidgenossenschaft wird wieder ein Ständestaat sein! Aus der Forderung nach persönlicher Verantwortung ergibt sich ferner die Kampfansage gegen den unverantwortlichen Parlamentarismus. Dieser Kampf zielt in erster Linie auf die Ausschaltung jener Parteien aus der parlamentarischen Diskussion, die sich nicht zur Volksgemeinschaft bekennen. [... ] Und schliesslich muss der Schwerpunkt, die Entscheidung, bei der Regierung liegen. Das ist wohl das Allerwichtigste. Nur dann ist ja persönliche Verantwortung möglich. Parlament und Volksbefragung sollen der Regierung vornehmlich die Grundlagen für ihre Entscheidung vermitteln. In diesem Zusammenhang sei hier auch der Vorschlag einer vorbereitenden, konsultativen Volksbefragung erwähnt.
R. Tob/er, Wesen und Ziele der nationalen Bewegung, Zürich 1933, Sonderabdruck der Monatshefte, 13.Jahrgang, Juli/August 1933, zit. nach: Das Werden der modernen Schweiz, Bd. 2: Die Schweiz im 20.Jahrhundert, Basel (Lehrmittelverlag des Kantons Basel-Stadt), S. 77f.

Gründe für das Scheitern des Faschismus in der Schweiz

  1. Föderalistische Struktur der Schweiz -> Kantönligeist
  2. Widerstände aus der Arbeiterschaft -> SP
  3. Bürgerliche Parteien adaptieren elemente der Faschisten in ihr Programm. (Ausländerpolitik, Armeeförderung, Antisemitismus,Antiliberalismus, korporative Ideen)
  4. "Kopie" der NSDAP spricht nur Deutschschweizer an.

Geistige Landesverteidigung

geistige landesverteidigung pdf Bundesrat Philipp Etter 1938 in der "Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung über die Organisation und die Aufgaben der schweizerischen Kulturwahrung und Kulturwerbung"
"Das schweizerische Credo wurde hier in folgende Worte gekleidet: «Der schweizerische Staatsgedanke ist nicht aus der Rasse, nicht aus dem Fleisch, er ist aus dem Geist geboren. Es ist doch etwas Grossartiges, etwas Monumentales, dass um den Gotthard, den Berg der Scheidung und den Pass der Verbindung, eine gewaltig grosse Idee ihre Menschwerdung, ihre Staatswerdung feiern durfte, eine europäische, eine universelle Idee: die Idee einer geistigen Gemeinschaft der Völker und der abendländischen Kulturen!» Das sei, so die Botschaft weiter, «nichts anderes als der Sieg des Geistes über das Fleisch auf dem harten Boden des Staatlichen»."
(BBl 1938/II, S. 999 zitiert nach UEK, Schlussbericht, S. 87)
globi-wird-soldat
Globi wird Soldat «Schart euch, Schweizer, um die Fahnen, Stolz und tapfer wie die Ahnen! Eilt zum Heer von Berg und Tal, Denn es ruft der General!»
(J. K. Schiele (hrsg.), Globi wird Soldat, Zürich: Globi Publishing Co., 1940, Seite 4. Limmatstellung Konzept der Schweizer Armee: Erst wenn die letze Schweizer Flagge vom Wind zerrissen ist, wird die Schweiz kapitulieren.

Der Bundesrat und die Landesverteidigung

Radioansprache von Bundespräsident Marcel Pilet-Golaz, 25. 6. 1940
Bevor Europa wiederum zum Aufstiege gelangen kann, muss es sein neues Gleichgewicht finden, welches zweifellos sehr verschieden vom bisherigen und auf anderen Grundlagen aufgebaut sein wird als auf jenen, die der Völkerbund trotz seiner vergeblichen Bemühungen nicht zu errichten vermochte. überall, auf allen Gebieten - geistig und materiell, wirtschaftlich und politisch - wird die unerlässliche Wiederaufrichtung gewaltige Anstrengungen erfordern, die, um wirksam zu sein, sich ausserhalb veralteter Formeln zu betätigen haben werden. Dies kann nicht ohne schmerzhafte Verzichte und ohne schwere Opfer geschehen. Wir dürfen ausgefahrene Wege nicht verwechseln mit der Tradition, diesem belebenden Safte, der aus den Wurzeln der Geschichte heraufsteigt. Die Tradition erfordert im Gegenteil Erneuerungen, weil es nicht in ihrem Wesen liegt, an Ort und Stelle zu verharren, sondern mit Einsicht und Vernunft von der Vergangenheit in die Zukunft zu marschieren. Es ist nicht der Augenblick, wehmütig rückwärts zu schauen. Der Blick muss sich nun entschlossen nach vorwärts wenden, um mit allen unseren bescheidenen, aber dennoch nützlichen Kräften mitzuwirken an der Wiederherstellung der im Umbruch begriffenen Welt. Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen. Eher als an uns selbst oder an unser Wohlbehagen werden wir eben an die anderen und ihre wesentlichen Bedürfnisse denken. Das ist die wahre Solidarität, diejenige, die die nationale Gemeinschaft durch Arbeit und Ordnung, diese beiden grossen schaffenden Kräfte, einbettet in das Vertrauen und in die Einigkeit. Die Arbeit! Der Bundesrat wird sie dem Schweizervolk unter allen Umständen beschaffen, koste dies, was es wolle. Die Ordnung! Sie ist uns angeboren, und ich bin überzeugt, dass sie ohne Schwierigkeiten mithilfe aller guten Bürger aufrechterhalten bleiben wird. Diese werden auch verstehen, dass die Regierung handeln muss. Ihrer Verantwortung bewusst, wird sie ihre Pflicht erfüllen, nach aussen und nach innen, über den Parteien stehend, im Dienste aller Schweizer, die Söhne ein und desselben Bodens, Ähren desselben Feldes sind. Eidgenossen, an euch ist es, nun der Regierung zu folgen als einem sicheren und hingebenden Führer, der seine Entscheidungen nicht immer wird erklären, erläutern und begründen können. Die Ereignisse marschieren schnell: Man muss sich ihrem Rhythmus anpassen. Zit. nach : Edgar Bonjour, Geschichte der schweizerischen Neutralität im zweiten Weltkrieg, Band 7, Basel (Helbig und Lichtenhahn) 1974, S. 161f

Potsdam 17.7 - 2.8.1945

Ausgangslage

Ergebnisse

Organisationen nach dem 2 WK

UNO

Weshalb wurde die UNO 1945 gegründet?

1625 - Recht des Krieges und des Friedens (Grotius)
Ging von System von GLeichberechtigen Staaten aus
Immanuel Kant -> "Zum ewigen Frieden" 1762
Frieden muss mehr sein als nur das Ende des Krieges
Woodrow Wilson -> 14 Punkte Plan -> Idealist -> Präsident der USA im 2 WK -> Völkerbund
Probleme des Völkerbundes -> Krieg ist nicht verboten, Global jedoch nicht alle Länder dabei -> USA nicht dabei, USSR und Deutschland wieder ausgetreten
Briand-Kellog Pakt 1928 -> Krieg ist verboten
Wurde nach dem 2 Wk beigezogen um DE und JP zu bestrafen
Die Atlantik Charta 1941 -> Selbstbestimmungsrecht der Völker
Durch Winston Churchill und Franklin D. Roosevelt
1942 Moskauer der Vereinten Nationen -> Kriegsziele der Alliierten
1945 Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen in San Francisco
Gab ziele der Uno vor
Organe und Kompetenzen wurden festgelegt

Welche Zielsetungen hat die UNO?

Arbeitsblatt

Charta Link

Anaysieren Sie die UNO-Charta und beantworten sie die Fragen gemäss Arbeitsblatt

  1. Lesen Sie die Präambel. Wie beurteilen Sie selber die Aktualität dieser Themen? Fehlt Ihnen etwas?
    Sehr Akutell, es werden immer noch Proxi Kriege zwischen Grossmächten geführt und die UNO ist immer noch nicht in der Lage diese zu verhindern.
    Menschenrechte werden Täglich missachtet und die UNO duldet diese.
    Gewalt wird angewendet ob nötig oder nicht.
    -> Verteilung von Demokratie auf der Welt
  2. Lesen Sie jetzt das Kapitel I «Ziele und Grundsätze», Artikel 1. Welche grundlegenden Ziele der UNO werden genannt?
    1. Frieden und Sicherheit
    2. Freundschaftliche Beziehungen
    3. Internationale Zusammenarbeit
    4. Lösung internationaler Probleme
    5. Respektierung der Menschenrechte

Sind diese Heute noch aktuell?

Arbeitsblatt 2

Am sogenannten «Milleniumsgipfel» in New York im September 2000 hat die UNO die «Milleniumserklärung» verabschiedet. Daraus wurden die folgenden acht internationa- len Entwicklungsziele abgeleitet, die «Milleniumsentwicklungsziele».
Ziele Der UNO

Wo sehen Sie eine Erweiterung des Tätigkeitsfeldes der UNO? Was steht im Fokus?

  1. Immer noch nich Passiert, obwohl die Mittel theoretisch vorhanden sind.
  2. Ebensowenig relisiert, hier ist die Logistik schwierieger
  3. Defintiv nicht erreicht.
  4. Kinder sterben immer noch, jedoch Gesunken
  5. Gesunken
  6. Gesunken
  7. Definitiv nicht erreicht
  8. Besteht
    Ich denke das die Ziele 8 sowie 4 und 6 im Fokus stehen, da die anderen zum Teil nicht erreichbar sind aufgrund von Kapitalistischen Interessen.

Neue Ziele der UNO


Was ist neu? Wie beurteilen Sie die Aktualität?

Wie ist die UNO aufgebaut?

Präsentation

Arbeitsblatt

  1. Frage 1: Wie funktioniert die Generalversammlung der UNO? Studieren Sie dazu das Kapitel IV der Charta.

    1. Wer ist Mitglied der Generalversammlung?
      • Die Generalversammlung besteht aus allen Mitgliedern der Vereinten Nationen.
      • Jedes Mitglied hat höchstens fünf Vertreter in der Generalversammlung.
    2. Was sind die Kompetenzen der Generalversammlung?
      • Weltfrieden und Sicherheit
      • Budget Verwaltung
      • Wahl der nichtständigen Mitglieder des Sicherheitsrats
      • Empfehlungen zu internationalen Problemen
    3. Erachten Sie die Kompetenzen für weitreichend? Wieso?
      • Ja passt schon machen ja alle echt nichts.
    4. Welche Abstimmungsverfahren gibt es in der Generalversammlung?
      • Jedes Mitglied der Generalversammlung hat eine Stimme.
      • Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Mitglieder
    5. Wo sehen Sie die Stärken und Schwächen der Generalversammlung?
      • Hohe Anforderung für Entscheidende Stimme, so wird sich nie etwas ändern
      • Konferenz von abgeordneten der Weltmächte
  2. Frage 2: Wie funktioniert der Sicherheitsrat der UNO? Studieren Sie dazu das Kapitel V der Charta.

    1. Wie setzt sich der Sicherheitsrat zusammen?
      • USA, Russland, China, England, Frankreich
      • 10 nicht ständige Mitglieder
    2. Gibt es Wahlgrundsätze?
      • Die nichtständigen Mitglieder des Sicherheitsrats werden für zwei Jahre gewählt. Bei der ersten Wahl der nichtständigen Mitglieder, die nach Erhöhung der Zahl der Ratsmitglieder von elf auf fünfzehn stattfindet, werden zwei der vier zusätzlichen Mitglieder für ein Jahr gewählt. Ausscheidende Mitglieder können nicht unmittelbar wiedergewählt werden.
        • Mitgliednationen müssen angemessen Geographisch Verteilt sein
        • Sollten sich für die verwirklichung der Ziele der UNO eingesetzt haben.
    3. Welche Aufgaben hat der Sicherheitsrat?
      • Der Sicherheitsrat hat die Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit.
    4. Was beurteilen Sie das Abstimmungsverfahren des Sicherheitsrates?
      • Ebenfalls hohe Entscheidquote und Vetorecht, nie einer Macht auf den Fuss treten.
    5. Wo sehen Sie die Stärken und Schwächen des Sicherheitsrates?
      • Keine Durchsetzungsmöglichkeit falls eine Macht nicht will.
      • Besprechen von Weltproblemen.

Die Uno hat auch noch einen Generalsekretär, der die Organisation leitet. Er hat haupsächlich die Aufgabe die Organisation zu leiten und die Beschlüsse der Generalversammlung und des Sicherheitsrates umzusetzen. Nurr Männliche Generalsekretäre bis jetzt.

Nebenorgane der UNO

  1. Aufgabenbereich
  2. Weshalb und wann gegründet
  3. Sitz der Organisation
  4. Stärken und Schwächen

UNO Kritik

Chariktatur-UNO Analysieren Sie Karikatur nach dem folgenden Raster:

Die EU

Wer sind die Vordenker der EU?

Robert Schuman – der Architekt des europäischen Einigungswerkes

https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/history-eu/eu-pioneers/robert-schuman_de

Robert Schuman kämpfte im Zweiten Weltkrieg im französischen Widerstands und wurde von den Nazis gefangen genommen. Zwischen den beiden Weltkriegen gehörte er dem französischen Parlament an. Später bekleidete er in Frankreich hochrangige Ämter und verfasste die Schuman-Erklärung, die einem geeinten Europa den Weg bahnen und weitere Kriege verhindern sollte.
Leben und beruflicher Werdegang
Er war als deutscher Staatsbürger in Luxemburg zur Welt gekommen und wurde 1919 Franzose, als Elsass-Lothringen, wo er lebte, wieder Teil Frankreichs wurde. Im Zweiten Weltkrieg bat ihn der im Exil lebende französische Staatsmann Charles de Gaulle, nach London zu kommen, um dort in seiner Regierung mitzuarbeiten. Nach dem Krieg bekleidete er hochrangige Positionen und wurde zu einem der zentralen Verhand- lungsführer bei wichtigen Verträgen und Initiativen wie dem Europarat, dem Marshallplan und der NATO, die alle auf eine engere Zusammenarbeit innerhalb des westlichen Bündnisses und die Einheit Europas abzielten.
Eine Vision für Europa
Er und Jean Monnet waren die Väter des international anerkannten Schuman-Plans. Der Plan wurde am 9. Mai 1950 vorgestellt. Seitdem gilt das Datum als Geburtsstunde der Europäischen Union und wird jedes Jahr als «Europatag» gefeiert. In seiner Rede zum Plan schlug Schuman vor, die Produktion von Kohle und Stahl, Rohstoffe für die Rüstungsindustrie, unter eine gemeinsame Kontrolle zu stellen. Der Gedanke dahinter war, dass nur so ein neuer Krieg verhindert werden könnte.
Schuman-Rede vom 9. Mai 1950 in Paris
«Frankreich, das sich seit mehr als zwanzig Jahren zum Vorkämpfer eines Vereinten Europas macht, hat immer als wesentliches Ziel gehabt, dem Frieden zu dienen. Europa ist nicht zustande gekommen, wir haben den Krieg gehabt. Europa lässt sich nicht mit einem Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung: Es wird durch konkrete Tat- sachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen. Die französische Regierung schlägt vor, die Gesamtheit der französisch-deutschen Kohle- und Stahlproduktion einer gemeinsamen Hohen Behörde zu unterstellen.»

  1. Weshalb setzt sich Robert Schuman für die europäische Einigung ein? Was sind seine Motive?
    1. Weitere Kriege verhindern.
    2. Ressourcen unter eine Decke Stecken
    3. Mögliche Finanzielle Gründe
  2. Was ist seiner Meinung nach wichtig für die europäische Einigung?
    1. Kein Streit aufgrund von Ressourcen.

Weshalb wurde die Europaische Union gegründet?

Was bedeutet der Begriff «Supranationalitét»?

EU Entwicklungen

Wie hat sich die EU seit ihrer Gründung entwickelt?

Aufgabe 1 Wählen Sie im Zusammenhang mit der Erweiterung der Europäischen eine der folgenden Erweiterungsrunden a) Norderweiterung
b) Süderweiterung
c) EFTA-Erweiterung
d) Osterweiterung
und beantworten Sie dazu wenn möglich folgende Fragen:

Norderweiterung
  1. Wann fand die Erweiterung statt?

  2. Welche Länder waren involviert?

  3. Auslöser für die Erweiterung?

  4. Folgen der Erweiterung für die Europäische Union?

Süderweiterung
  1. Wann fand die Erweiterung statt?

  2. Welche Länder waren involviert?

  3. Auslöser für die Erweiterung?

  4. Folgen der Erweiterung für die Europäische Union?

EFTA-Erweiterung
  1. Wann fand die Erweiterung statt?

  2. Welche Länder waren involviert?

  3. Auslöser für die Erweiterung?

  4. Folgen der Erweiterung für die Europäische Union?

Osterweiterung
  1. Wann fand die Erweiterung statt?

  2. Welche Länder waren involviert?

  3. Auslöser für die Erweiterung?

  4. Folgen der Erweiterung für die Europäische Union?


Kopenhagener Kriterien

Die Kopenhagener Kriterien sind massgebliche Voraussetzungen, die ein Land erfüllen muss, um Mitglied der Europäischen Union (EU) werden zu können. Sie wurden im Jahr 22. Juni 1993 beim Europäischen Rat in Kopenhagen festgelegt und umfassen drei Hauptbereiche:

  1. Politische Kriterien: Ein Beitrittskandidat muss stabile Institutionen vorweisen, die Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte sowie den Schutz von Minderheiten garantieren.

  2. Wirtschaftliche Kriterien: Das Land muss eine funktionierende Marktwirtschaft besitzen sowie die Fähigkeit nachweisen, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften innerhalb der EU standzuhalten.

  3. Acquis Communautaire: Die Übernahme, Umsetzung und Durchführung des gesamten EU-Rechtsbestandes (Acquis Communautaire) muss gewährleistet sein, einschliesslich der Bereitschaft, sich den Zielen der politischen Union sowie der Wirtschafts- und Währungsunion anzuschliessen.

Diese Kriterien dienen als Grundlage für die Bewertung von Beitrittsanträgen und stellen sicher, dass neue Mitglieder die Werte und Ziele der EU teilen und in der Lage sind, ihre Pflichten als Mitgliedsstaaten zu erfüllen. Sie sind zentral für den Erweiterungsprozess und stellen einen Rahmen für die Vorbereitung der beitretenden Länder auf ihre Mitgliedschaft in der Europäischen Union dar.

Wie soll die Entwicklung weitergehen?

27 Mitgliderstaaten Heute, 10. Weitere in der Warteschlange...

Welches sind die wichtigen Organe der EU?

Das Europäische Parlament

Der Rat der Europäischen Union

Die Europäische Kommission

Der Europäische Rat

Kritik an der Eu

Die EU hat zu viel Macht und ist zu gross: «Brüssel ist ein Molch: einfach viel zu gross, unübersichtlich und zu teuer. Die EU entscheidet alles». Viele Menschen sind der Meinung, die EU habe zu viel Macht. Denn an die Gesetze und Regeln, die in der EU beschlossen werden, müssen sich alle Mitgliedsländer halten. Die Kritiker meinen, dass dadurch viel über den Kopf der einzelnen Staaten hinweg entschieden wird - auch wenn gar nicht alle einverstanden sind. Sie fänden es besser, wenn jedes Land mehr selbst entscheiden könnte.
Im vergangenen Jahr hat die EU rund 141 Milliarden Euro ausgegeben, also 282 Euro pro EU-Bürger und Jahr. Die meisten Vereine sind teurer.

Obwohl die EU viel macht über das Konsumverhalten ihrer Bürger und somit der ganzen Welt haben, da keine Firma auf den EU Markt verzichten kann, haben sie bis jetzt im Tech bereich sehr viele gute Entscheidungen getroffen. Anti-Trust gegen Apple aufgrund von Einschränkungen im App Store, Datenschutzgesetze, Alle geräte müssen USB-C haben, etc.

Die EU ist ein Lobbyisten-Club.

Welche Politische Organisation ist das nicht? Die EU ist eine der wenigen die sich gegen Lobbyismus wehrt und Gesetze Durchsetzt, welche gegen diverse Lobbies gehen.

Die Schweiz und die EU

Wie hat sich die Beziehung der Schweiz zur EU historisch entwickelt?

Aufgabe

Beantworten Sie folgende Fragen:

  1. Welche Themen regelt die Schweiz mit der Europäischen Union?
  2. Stellen Sie Veränderungen über die Zeit fest?
  3. Stand und steht die Schweizer Bevölkerung hinter dem bilateralen Weg?
a) Welche Themen regelt die Schweiz mit der Europäischen Union?

Die Schweiz regelt eine breite Palette von Themen mit der Europäischen Union durch eine Vielzahl von Abkommen. Zu diesen Themen gehören:

b) Stellen Sie Veränderungen über die Zeit fest?

Über die Zeit lässt sich feststellen, dass die Beziehung zwischen der Schweiz und der EU zunehmend komplexer und vielfältiger geworden ist. Nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens im Jahr 1972 gab es eine stetige Zunahme von Abkommen in verschiedenen Bereichen. Insbesondere nach der Ablehnung des Beitritts zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) im Jahr 1992 durch das Schweizer Volk, entschied sich die Schweiz für den bilateralen Weg mit separaten Abkommen, was zu den Bilateralen I und II führte. Die Themenbereiche haben sich von grundlegenden Handels- und Wirtschaftsfragen zu spezifischeren und detaillierteren Angelegenheiten wie Schengen/Dublin, Automatischer Informationsaustausch in Steuersachen, Emissionshandel und Polizeikooperation erweitert. Es gab auch eine deutliche Entwicklung hin zur Vertiefung der Beziehungen in Bereichen wie Forschung, Bildung und Umweltschutz.

c) Stand und steht die Schweizer Bevölkerung hinter dem bilateralen Weg?

Die Schweizer Bevölkerung hat sich in mehreren Abstimmungen überwiegend für den bilateralen Weg ausgesprochen. Die Ablehnung des Beitritts zum EWR im Jahr 1992 und die Zustimmung zu den Bilateralen Abkommen I im Jahr 2000 sowie die Annahme der Schengen/Dublin Abkommen im Jahr 2005 sind deutliche Beispiele hierfür. Auch die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf neue EU-Länder wurde positiv aufgenommen. Allerdings zeigt die Annahme der Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ im Jahr 2014, dass es auch Bedenken in Bezug auf bestimmte Aspekte der Beziehung gibt. Dennoch lehnten die Schweizer Wähler die Ecopop-Initiative (2014) und die Begrenzungsinitiative (2020) ab, was darauf hindeutet, dass eine Mehrheit weiterhin den bilateralen Ansatz und eine enge Zusammenarbeit mit der EU unterstützt, allerdings mit bestimmten Vorbehalten in Bezug auf Zuwanderung und Souveränität.

Was beinhaltet das aktuelle Verhandlungsmandat des Bundesrates?

Aufgabe 1 Beantworten Sie folgende Fragen:
a) Was sind die Hauptelemente des Verhandlungsmandates des Bundesrates?
b) Welche Elemente des Verhandlungsmandates sind in der Schweiz umstritten?
c) Wer bringt welche Argumente in diesem Zusammenhang vor?

  1. Hauptelemente des Verhandlungsmandates des Bundesrates
    1. Spielregeln, der Personenfreizügigkeit (welche die Zuwanderung und den Lohnschutz beinhaltet), den Bahnverkehr und das Stromabkommen.
    2. Bundesrat spricht von Paketansatzt
    3. Neue Themen
    4. Kohäsionszahlungen
  2. Umstrittene Elemente des Verhandlungsmandates in der Schweiz
    1. schlechteren Lohnschutz,
  3. Argumente der verschiedenen Akteure in diesem Zusammenhang
    1. Die Schweiz soll sich darum nicht nur am europäischen Strommarkt, sondern auch am europäischen Green Deal beteiligen. -> Die Grünen
    2. «die automatische Übernahme von EU-Recht, die Unterwerfung unter den EU-Gerichtshof und Milliardenzahlungen an die EU» -> SVP
    3. Damit die SP ein neues Paket mittragen könne, dürfe es aber nicht sein, dass der Lohnschutz geschwächt, der Strommarkt mit negativen Auswirkungen liberalisiert oder das gute Funktionieren des Schweizer Bahnsystems gefährdet würden.

Welche Punkte sind umstritten?

Die Nato

Was ist und macht die NATO?

Aufgabe
Analysieren Sie einige Artikel des Nordatlantikvertrages und beantworten Sie folgende Fragen:

  1. Formulieren Sie zu den Artikeln des Nordatlantikvertrags passende Überschriften.
  2. Arbeiten Sie heraus, inwiefern der Nordatlantikvertrag der NATO starke und schwache Handlungsspielräume einräumt. Differenzieren Sie zwischen militärischen und politischen Möglichkeiten und gewichten Sie die Artikel hinsichtlich ihrer Gestaltungsmacht.
  3. Erläutern Sie, in welchem Masse der Vertrag als Reaktion auf die sowjetischen Expansionsbestrebungen zu verstehen ist?

Aufbau Lastenverteilung in der Nato

Kriterium "Alte" NATO (1949-1991) "Neue" NATO (1991-heute)
Gründung/Anlass Gegründet 1949, im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg, als Antwort auf die wahrgenommene Bedrohung durch die Sowjetunion. Die neue Phase begann nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991, mit dem Ende des Kalten Krieges.
Ziele Abschreckung sowjetischer Expansion, Verteidigung der Mitglieder, Erhaltung des Friedens in Europa. Erweiterung der Sicherheitspartnerschaft, Krisenmanagement, Bekämpfung des Terrorismus, Cyberverteidigung, Unterstützung der demokratischen Transition in Osteuropa.
Aufgabenbereich Hauptsächlich kollektive Verteidigung gemäss Artikel 5 des NATO-Vertrags. Zusätzlich zu kollektiver Verteidigung umfasst dies Krisenmanagement, friedenserhaltende Einsätze und „Out-of-Area“-Operationen (ausserhalb des NATO-Territoriums).
Mitglieder Ursprünglich 12 Mitglieder, erweitert auf 16 bis 1991. Weitere Erweiterung nach Osten mit der Aufnahme von ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten und anderen, aktuell 30 Mitglieder.
Geltungsbereich Hauptsächlich Europa und Nordamerika. Erweitert, einschliesslich globaler Partnerschaften und Kooperationen, z.B. mit Ländern im Nahen Osten und in Asien.
Strategie / Verständnis von Sicherheit Fokussiert auf militärische Verteidigung gegen staatliche Akteure (Sowjetunion/Warschauer Pakt). Anpassung an neue Bedrohungen wie Terrorismus, Cyberangriffe und hybride Kriegsführung. Sicherheit umfasst auch die Förderung von Demokratie und stabilen Regierungen.

Was liegen die aktuellen Probleme der NATO?

Wie soll die NATO der Zukunft aussehen?

Sichten Sie die Dokumentation zur Entwicklung der NATO (ab Minute 19:00-58:20). Beantworten Sie dabei folgende Leitfragen und gewichten Sie die Herausforderungen im Hinblick auf das Gefährdungspotenzial zum Fortbestand der NATO:

  1. Welche neuen militärischen Konfliktherde ergeben sich künftig? Welche Positionen nehmen die Beteiligten ein?
  2. Inwiefern sind die Bestrebungen gegen die NATO im Osten eine Gefahr für die internationale Sicherheit?
  3. Wer übernimmt künftig in der NATO eine Führungsrolle (neben den USA)?

Der Kalte Krieg

ZeitstrahlKK Russland -> UdSSR 1917-1991 -> Russland Union der Sozialistischen Sowjet Republiken

Der sowjetische Einfluss in Ostmitteleuropa und im Balkan


Populäre Forderungen der Kommunisten:

Das sowjetische Vorgehen

Trumans Eindämmungspolitik

Truman Doktrin im Wortlaut

2. Welten

  1. Wille der Mehrheit (Demokratie) (USA)
    1. Freie Institutionen
    2. Repräsentative Regierung
    3. Garantien für persönliche Freiheit
      -> Hilfe durch USA: wirtschaftliche und finanzielle Unterstützung
  2. Wille einer Minderheit (Diktatur) (UdSSR)
    1. Terror
    2. Unterdrückung
    3. Zensur
    4. Manipulierte Wahlen
    5. Gewahlt
      -> Containment Konsequenzen-Containment

Marshall Plan - European Recovery Program

Fragen zu den Texten

Aktuelles

Aktuelles 12-23

Bundesratswahlen

a) Wie heissen die zwei nominierten Bundesratskandidaten?
Jon Pult und Beat Jans
b) Wer wahlt die Mitglieder des Bundesrates?
Die Mitglieder des Bundesrates werden von der Vereinigten Bundesversammlung gewählt, die aus den 200 Mitgliedern des Nationalrats und den 46 Mitgliedern des Ständerats besteht
c) Kennen nur die nominierten Kandidaten gewahit werden?
Nein, nicht nur die nominierten Kandidaten können gewählt werden. Es besteht die Möglichkeit, dass auch andere Personen als Bundesratskandidaten vorgeschlagen und gewählt werden
d) Was bedeutet cZauberformel»?
2 SVP 2 SP 2 FDP 1 Mitte
e) Welche Parteien sind im Bundesrat vertreten?
SVP, FDP, Mitte, SP
f) Welches Mehr kommt bei der Wahl zur Anwendung?
Bei der Wahl ins Bundesratsamt wird das sogenannte "absolute Mehr" angewendet, was bedeutet, dass der Kandidat oder die Kandidatin die absolute Mehrheit der Stimmen der Vereinigten Bundesversammlung benötigt, um in den Bundesrat gewählt zu werden


JFK

a) Was ist ein Mythos?
Ein Mythos ist eine traditionelle Erzählung oder eine Geschichte, die oft als wahr angesehen wird, aber keine historische Wahrheit besitzt
b) Welch berühmten Worte sprach JFK?

  1. Bel seinem Besuch 1962 in Berlin?
    "Ich bin ein Berliner."
  2. Bel seiner Antrittsrede?
    "Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst."
    c) Welches war seine heikelste politische Mission?
    Seine heikelste politische Mission war die Kubakrise.

Isreal - Palästina Konflikt

a) Wie bezeichnet man das Kriegsgebit im Südwesten Israel?
Gaza Streifen
b) Welche internationale bekannte Organisation ist zuständig für die Übergabe freigelassener Geiseln und Kriegsgefangenen
Roten Kreuz
International Komitee vom Roten Kreuz
Sitz in Genf
c)Was ist der Auftrag/das Ziel dieser Organisation?
Gesundheit Schutz und Würde der Menschen im Krieg
d) Was ist das Kriegsziel Israels?
Hamas Ausrotten

Geschichte Deutsch IDAF

Analyse einer Rede

Kaiser Wilhelm II. - An das deutsche Volk

Seit der Reichsgründung ist es durch 43 Jahre Mein und Meiner Vorfahren heisses Bemühen gewesen, der Welt den Frieden zu erhalten und im Frieden unsere kraftvolle Entwickelung zu fördern. Aber die Gegner neiden uns den Erfolg unserer Arbeit.

Alle offenkundige und heimliche Feindschaft von Ost und West, von jenseits der See haben wir bisher ertragen im Bewusstsein unserer Verantwortung und Kraft. Nun aber will man uns demütigen. Man verlangt, dass wir mit verschränkten Armen zusehen, wie unsere Feinde sich zu tückischem Ueberfall rüsten, man will nicht dulden, dass wir in entschlossener Treue zu unserem Bundesgenossen stehen, der um sein Ansehen als Grossmacht kämpft und mit dessen Erniedrigung auch unsere Macht und Ehre verloren ist.

So muss denn das Schwert entscheiden. Mitten im Frieden überfällt uns der Feind. Darum auf! zu den Waffen! Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande.

Um Sein oder Nichtsein unseres Reiches handelt es sich, das unsere Väter sich neu gründeten. Um Sein oder Nichtsein deutscher Macht und deutschen Wesens.

Wir werden uns wehren bis zum letzten Hauch von Mann und Ross. Und wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden. Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig war.

Vorwärts mit Gott, der mit uns sein wird, wie er mit den Vätern war!

Berlin, den 6. August 1914.

Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang

Analyse erster Satz: Weshalb dieser Satz? Grundaussage?

Dieser Satz stellt eine Rechtfertigung dar, indem er betont, dass Deutschland und seine Herrscher stets versucht haben, den Frieden zu wahren und das Land im Frieden zu entwickeln. Es ist eine direkte Ansprache, die Verantwortung und historische Kontinuität betont.

Historischer und sachlicher Kontext: Die Rede wurde am 6. August 1914 gehalten, kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs, und reflektiert die damaligen europäischen Spannungen und die deutsche Rechtfertigung für den Kriegseintritt.

Analyse des ersten Satzes: Der erste Satz betont Deutschlands langjähriges Bestreben, den Frieden zu wahren und die nationale Entwicklung zu fördern. Er dient der Rechtfertigung der deutschen Politik und der Darstellung Deutschlands als Friedensnation.

Abschnitte der Rede:

  1. Einleitung und Rechtfertigung - Deutschland als Friedensbewahrer
  2. Konflikt und Entscheidung zur Kriegsführung - Beschreibung der Bedrohung und Notwendigkeit der Verteidigung
  3. Aufruf zu den Waffen - Mobilisierung und Aufforderung zum Kriegseintritt
  4. Grund für den Krieg: Überleben des Reiches - Betonung des Kampfes um nationale Existenz
  5. Motivation und moralische Unterstützung - Einheit und göttliche Unterstützung als Unbesiegbarkeitsgarantie

Spannungsbogen und Höhepunkt: Die Rede baut Spannung auf, indem sie von der friedlichen Entwicklung zu einem unausweichlichen und gerechtfertigten Krieg überleitet. Der Höhepunkt liegt im emotionalen Aufruf zum Kampf „Vorwärts mit Gott“.

Schlüsselsätze und Schlüsselwörter:

Diese Schlüsselsätze unterstreichen die Entschlossenheit zum Krieg und die emotionale Mobilisierung des deutschen Volkes.

Analyse Jospeh Stalin

Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang

  1. Moskau 6. November 1941
  2. Mitten im Zweiten Weltkrieg -> RU Friedenspakt DE 1939
  3. Kritische Lage für die Sowjetunion -> 24 Jahre nach der Sowjetunion

Analyse erster Satz: Weshalb dieser Satz? Grundaussage?

  1. Die Lage ist eigentlich schlecht, aber wir haben sie überstanden.
  2. Zeigt die Stärke der Sowjetunion und des Systems.

4 Abschnitte

  1. Russland steht immer noch, nur wir können solch eine kriese überstehen.
  2. Erfolge der Soviet Union -> Bestien wollen Russland zerstören
  3. Deutsche wollen den Krieg -> wir geben ihnen den Krieg
  4. Russen müssen zusammen halten und keine Gnade zeigen.

Spannungsbogen und Höhepunkt:

  1. Sinkt Spannung -> Stimmung hebt sich bei Die sowjetische Union IST DIE beste ordnung

  2. Höhepunkt -> Keine Gnaden den deuschen Okkupanten!.

  3. die Sowjetunion hete die stabilste aller Ordnungen ist.

  4. Grossen Ruschischen Nation Aufzurufen, der Nation...

  5. Nun wohl, wenn die deutschen einen Vernichtungskrieg wollen, so werden sie ihn bekommen.

  6. Keine Gnade den deutschen Okkupanten!

Day of Infamy - Franklin D. Roosevelt

Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang

    1. Dezember 1941
  1. Nach dem Angriff auf Pearl Harbor
  2. USA tritt in den Zweiten Weltkrieg ein -> Kriegserklärung an Japan
  3. Roosevelt spricht vor dem Kongress -> Will überzeugen von Kongress

Grundaussage

  1. Kriegserklärung an Japan
  2. USA war ein Opfer

Rheotorische Mittel

wiederholungen, Parrelelismus, Anapher, Metaphern -> Bei Prüfung Makieren Patriotismus und Entschlossenheit

Steve Jobs 2005

Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang

    1. Juni 2005
  1. Apple ist einer der grössten Technologieunternehmen der Welt
  2. Steve Jobs noch CEO
  3. Keine Iphones
  4. Erwähnt Krebs erkrankung
    1. Jahre bevor er starb
  5. Rede an der Stanford University

Abschnitt 1

  1. Er überhöht den Zuhörer: Ihr seid die Elite
  2. Führt in die Rede ein -> Drei Geschichten aus seiner Rede

Drei Geschichten

  1. College abgebrochen
  2. Liebe & Verluste
  3. Tod

Grundaussage

  1. Leben ist kurz, lebt es gut

Spannungsbogen und Höhepunkt

  1. Fangt tiefer an -> steigt an

I have a dream - Martin Luther King

Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang

    1. August 1963
  1. Washington D.C.
  2. 100 Jahre nach der Emanzipationserklärung -> Sklaverei abgeschafft

Analyse erster Satz: Weshalb dieser Satz? Grundaussage?

"I am happy to join with you today in what will go down in history as the greatest demonstration for freedom in the history of our nation."

  1. Eröffnet die Rede mit einer positiven und historischen Betonung.
  2. Grundaussage: Demonstration für Freiheit und Gleichheit

Abschnitte der Rede

  1. Einleitung
  2. Historischer Kontext
  3. Aufruf zur Handlung
  4. Vision der Zukunft
  5. Aufruf zur Hoffnung

Joeseph Goebbels - Sportpalastrede

Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang

    1. Februar 1943
  1. Nach der Niederlage in Stalingrad
  2. Bevölkerung zum totalen Krieg mobilisieren
  3. 3 Wochen nach der letzten rede.

Analyse erster Satz: Weshalb dieser Satz? Grundaussage?

"Es ist jetzt knapp 3 Wochen her, dass ich das letzte Mal vor Ihnen im Sportpalast sprach."

  1. Bezug zur letzten Rede
  2. Grundaussage: Kontinuität, Honig ums Maul schmieren -> dann kommt die Axt (schlechte Nachrichten)

Antrissrede Nelson Mandela

Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang

    1. Mai 1994
  1. Nelson Mandela wird Präsident von Südafrika
  2. Ende der Appartheid
  3. Erste demokratische Wahlen -> 1994

Sachzusammenhang

  1. Beginn einer neuen Ära
  2. Versöhnung und Einheit