Table of Contents
1. Nazionalsozialismus
22 Juni 41 -> Überfall Deutschland auf Sowjetunion
Juli 41 -> Schreiben über Endlösung der Judenfrage
Dezember 41 -> Eintritt USA
Jan 42 -> Wannsee Konferenz = Endlösung der Judenfrage
2. Nationalssozialistische Aussenpolitik
Propaganda Aussenpolitik
Sehr Zweigesichtig
Olympische Spiele 1936 in Berlin
Riesige Propaganda Aktion die die Aussenwelt denken lies, das "Es ja gar nicht so schlimm ist im Dritten Reich"
Gewalttätige Aussenpolitik
1933 Austritt aus dem Völkerbund
1935 Wiedereinführung der Wehrpflicht
1938 Anschluss von Österreich
1939 Überfall Tschecoslowakei
1939 Überfall Polen
Appeasment "Beschwichtigungspolitik"
Ach ja Tschechien, das ist ja so weit weg, das ist uns egal.
Chemberlain: Appeasment ist ja toll, denn wir wollen sicher keinen Krieg
Hosebach-Niederschrift, Auszug, 5.11.1972
Unterzeichnung des Müncherabkommens

von Links nach Rechts:
Chamberlain (England)
Daladier (Frankreich)
Mussolini (Italien)
Hitler (Deutschland)
Zweiter Weltkrieg
Überfall auf Polen
- 23.August 1939: Hitler-Stalin Pakt
- 25.August 1939: GB-Polen Beistandspakt
- 31.August: Hitler befiehlt Angriff
- 27.September: Warschau fällt
"Kampf der verbundenen Waffen."
Das Zitat "Kampf der verbundenen Waffen" bezieht sich auf die Koordination und Zusammenarbeit der verschiedenen Armeen und Streitkräfte, insbesondere der Achsenmächte (Deutschland, Italien, Japan) im Zweiten Weltkrieg. Es verdeutlicht die enge Verbindung und den gemeinsamen Kampf dieser Staaten gegen die Alliierten.
Konsequenzen
Polen spürt als erstes Land
Deutsche Repressalien:
- Willkürliche Massenerschiessungen,
- Bau von Konzentrationslagern
- Deportationen zur Zwangsarbeit
- polnische Juden wurden Ziel des deutschen Rassenwahns
Winter 1940
- Norwegen Feldzug -> Aufgrund von Erzen
- Dänemark Feldzug -> Geographische Lage, Luftstützpunkt
Frankreich und Grossbritanien machen "Drôle de Guerre" -> Sitzkrieg
- Frankreich und GB warten bis Deutschland Frankreich angreift.
von Okt. 1939 bis Mai 1940
Der Fall Gelb
Einsicheln von Franz und GB Armee, gegen Mehr einkreisen -> Paris ohne Schutz
3 Wendepunkte
- Stalingrad-> Kein Lebensraum im Osten mehr und zeigt dass die Armee
verwundbar ist, moralischer Wendepunkt.
- Luftschlacht um England-> England nicht bereinigt, 2 Front, dadurch gab es den D-Day
- Pearl Harbor-> US Kriegseintritt, Grossbritannien ist nicht mehr allein
- D-Day zum ersten Mal 2. Front-> R/USA/GB und Europäischen Boden
Wichtige Kriegssitzungen
CASABLANCA
Januar 41: USA | GB
Rosevelt | Churchill
- Atlantik Charta
Anlass: Barbarossa (Überfall auf Sowjetunion)
Deutschland vs Sowjetunion
Januar 43: USA | GB | FR
Rosevelt | Churchill | De Gaulle
Sommer 43: beenden Kampf in Afrika
Freiwerden Kräfte in Sizilien/Italien
Invasion Westeuropa erst 1944
Priorität USA: Offensive im Pazifik
Ziele: bedingungslose Kapitulation der Axismächte
Verstärkung Luftangriffe
(GB Nachts, USA Tags)
TEHERAN
Iran
November 43: USA | GB | SU
Rosevelt | Churchill | Stalin
- Invasion Westeuropa
- SU: Offensive Ostfront
JALTA
Krim
Februar 45: USA | GB | SU
Rosevelt | Churchill | Stalin
- Deutschland und Österreich: 4 Sektionen (USA, GB, FR, SU)
- Aufbau der UNO mit Vetorecht der Grossmächte
- Grossmächte damals: USA RUSSLAND ENGLAND FRANKREICH
- Grossmächte heute: USA RUSSLAND CHINA ENGLAND FRANKREICH
Aufteilung Deutschlands:
Franzosen: südwesten
Engländer: Nord-westen
Amerikaner: Süd-ost
Russen: Nord-ost
Berlin: Nochmals in vier Sektionen aufgeteilt
Stalin fordern Sicherheitsring von Satelitenstaaten um UdSSR
Entwurf Charta der UN
Potsdamer Konferenz
- Juli bis 2. August 1945
- USA | GB | SU
- Im April starb Rosevelt -> Truman
- Erster Atombombentest in New Mexico
- Churchill mitten in den Waheln -> Attlee
Folgen
Grossbritanien verliert das Weltreich
Ende Wk1 Grösste Macht der Welt
Ende WK2 Nichts mehr für die Welt
Grosse Gewinner: USA
Die Schweiz 1933-1939
Sitzverteilung im Nationalrat 1908-1943
Man merke an:
- Gleiche Parteien wie heute - Grüne und GLP fehlen
- SP ist die stärkste Partei, und Baut ihre Stärke aus
- FDP verliert an Stärke
- Majorzsystem = Der mit dem meisten Stimmen gewinnt
- Proporzwahl = Parteien bekommen Sitze nach Anzahl Stimmen
- Davon profitieren die kleinen Parteien und die SP
- Der Black Friday 1929 hat die Politik der Schweiz nur leicht beeinflusst.
Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise
Man merke an:
- Wirtschaft bricht ein, aber erholt sich langsam - wird aber nie zum Level von 1929 zurückkehren vor dem 2 WK.
- Das Volkseinkommen sinkkt und hat ein Tief 1935, bei 20% unter dem Niveau von 1929
- Lebenshaltenskosten sinken auch, kaufen nicht mehr Luxusgüter / importprodukte - kaufen nur noch das nötigste.
- Steuereinahmen steigen jedoch konstant.
Die Nationale Front

- War keine Schweizweite Bewegung
Politische Ziele der „Nationalen Front", 1933
Verantwortung für die Gemeinschaft! Das ist die Voraussetzung eines jeden Volksstaates . [„. ] Die herrschende Ordnung jedoch schiebt die Verantwortung regelmässig von der Einzelpersönlichkeit auf ein Kollegium oder gar auf die Masse ab. Es wäre das nicht nötig. Auch im Volksstaate ist für Führung und Verantwortung Raum. Es ist aber das besondere Kennzeichen der gegenwärtigen Ordnung, dass sie nichts so sehr meidet und scheut als die vom Liberalismus
so viel gepriesene Persönlichkeit. Die korporative, ständische Gliederung ist der einzige Weg zur Erneuerung der schweizerischen Demokratie. [„ .]
Korporative Gliederung heisst somit nichts anderes als Gliederung der Volksgemeinschaft nach der sozialen Funktion der einzelnen Volksgenossen und Gemeinschaftskreise. Es ist der alte bündische föderalistische Gedanke, der hier in einer neuen zeitgemässen Gestalt, d. h. nicht nur in Bezug auf die gebietsständische, sondern auch auf die berufsständische, konfessionelle und kulturelle Gliederung zur erneuten Wirksamkeit berufen ist. [„.] Die alte Eidgenossenschaft war ein Ständestaat. Die gegenwärtige Eidgenossenschaft ist nicht zuletzt durch die überlieferten ständischen Elemente in ihrem Aufbau
(Föderalismus) vor einer Überspannung der liberalistischen und marxistischen Einflüsse bewahrt worden. Die kommende Eidgenossenschaft wird wieder ein Ständestaat sein! Aus der Forderung nach persönlicher Verantwortung ergibt sich ferner die Kampfansage gegen den unverantwortlichen Parlamentarismus. Dieser Kampf zielt in erster Linie auf die Ausschaltung jener Parteien aus der parlamentarischen Diskussion, die sich nicht zur Volksgemeinschaft bekennen. [... ] Und schliesslich muss der Schwerpunkt, die Entscheidung, bei der Regierung liegen. Das ist wohl das Allerwichtigste. Nur dann ist ja persönliche Verantwortung möglich. Parlament und Volksbefragung sollen der Regierung vornehmlich die Grundlagen für ihre Entscheidung vermitteln. In diesem Zusammenhang sei hier auch der Vorschlag einer vorbereitenden, konsultativen Volksbefragung erwähnt.
R. Tob/er, Wesen und Ziele der nationalen Bewegung, Zürich 1933, Sonderabdruck der Monatshefte, 13.Jahrgang, Juli/August 1933, zit. nach: Das Werden der modernen Schweiz, Bd. 2: Die Schweiz im 20.Jahrhundert, Basel (Lehrmittelverlag des Kantons Basel-Stadt), S. 77f.
- Parteien verbieten die nicht zur Volksgemeinschaft gehören -> SP, Kommunisten, Liberale
- Ausschaltun der Legislative
- Ausbau der Exekutive
- Führerprinzip einführen
Gründe für das Scheitern des Faschismus in der Schweiz
- Föderalistische Struktur der Schweiz -> Kantönligeist
- Widerstände aus der Arbeiterschaft -> SP
- Bürgerliche Parteien adaptieren elemente der Faschisten in ihr Programm. (Ausländerpolitik, Armeeförderung, Antisemitismus,Antiliberalismus, korporative Ideen)
- "Kopie" der NSDAP spricht nur Deutschschweizer an.
Geistige Landesverteidigung
geistige landesverteidigung pdf
Bundesrat Philipp Etter 1938 in der "Botschaft des Bundesrates an die Bundesversammlung über die Organisation und die Aufgaben der schweizerischen Kulturwahrung und Kulturwerbung"
"Das schweizerische Credo wurde hier in folgende Worte gekleidet:
«Der schweizerische Staatsgedanke ist nicht aus der Rasse, nicht aus dem Fleisch, er ist aus dem Geist geboren. Es ist doch etwas Grossartiges, etwas Monumentales, dass um den Gotthard, den Berg der Scheidung und den Pass der Verbindung, eine gewaltig grosse Idee ihre Menschwerdung, ihre Staatswerdung feiern durfte, eine europäische, eine universelle Idee: die Idee einer geistigen Gemeinschaft der Völker und der abendländischen Kulturen!» Das sei, so die Botschaft weiter, «nichts anderes als der Sieg
des Geistes über das Fleisch auf dem harten Boden des Staatlichen»."
(BBl 1938/II, S. 999 zitiert nach UEK, Schlussbericht, S. 87)
Globi wird Soldat
«Schart euch, Schweizer, um die Fahnen,
Stolz und tapfer wie die Ahnen!
Eilt zum Heer von Berg und Tal,
Denn es ruft der General!»
(J. K. Schiele (hrsg.), Globi wird Soldat, Zürich: Globi Publishing Co., 1940, Seite 4.
Konzept der Schweizer Armee: Erst wenn die letze Schweizer Flagge vom Wind zerrissen ist, wird die Schweiz kapitulieren.
Der Bundesrat und die Landesverteidigung
Radioansprache von Bundespräsident Marcel Pilet-Golaz, 25. 6. 1940
Bevor Europa wiederum zum Aufstiege gelangen kann, muss es sein neues Gleichgewicht finden, welches zweifellos sehr verschieden vom bisherigen und auf anderen Grundlagen aufgebaut sein wird als auf jenen, die der Völkerbund trotz seiner vergeblichen Bemühungen nicht zu errichten vermochte. überall, auf allen Gebieten - geistig und materiell, wirtschaftlich und politisch - wird die unerlässliche Wiederaufrichtung gewaltige Anstrengungen erfordern, die, um wirksam zu sein, sich ausserhalb veralteter Formeln zu betätigen haben werden. Dies kann nicht ohne schmerzhafte Verzichte und ohne schwere Opfer geschehen. Wir dürfen ausgefahrene Wege nicht verwechseln mit der Tradition, diesem belebenden Safte, der aus den Wurzeln der Geschichte heraufsteigt. Die Tradition erfordert im Gegenteil Erneuerungen, weil es nicht in ihrem Wesen liegt, an Ort und Stelle zu verharren, sondern mit Einsicht und Vernunft von der Vergangenheit in die Zukunft zu marschieren. Es ist nicht der Augenblick, wehmütig rückwärts zu schauen. Der Blick muss sich nun entschlossen nach vorwärts wenden, um mit allen unseren bescheidenen, aber dennoch nützlichen Kräften mitzuwirken an der Wiederherstellung der im Umbruch begriffenen Welt. Der Zeitpunkt der inneren Wiedergeburt ist gekommen. Jeder von uns muss den alten Menschen ablegen. Eher als an uns selbst oder an unser Wohlbehagen werden wir eben an die anderen und ihre wesentlichen Bedürfnisse denken. Das ist die wahre Solidarität, diejenige, die die nationale Gemeinschaft durch Arbeit und Ordnung, diese beiden grossen schaffenden Kräfte, einbettet in das Vertrauen und in die Einigkeit. Die Arbeit! Der Bundesrat wird sie dem Schweizervolk unter allen Umständen beschaffen, koste dies, was es wolle. Die Ordnung! Sie ist uns angeboren, und ich bin überzeugt, dass sie ohne Schwierigkeiten mithilfe aller guten Bürger aufrechterhalten bleiben wird. Diese werden auch verstehen, dass die Regierung handeln muss. Ihrer Verantwortung bewusst, wird sie ihre Pflicht erfüllen, nach aussen und nach innen, über den Parteien stehend, im Dienste aller Schweizer, die Söhne ein und desselben Bodens, Ähren desselben Feldes sind. Eidgenossen, an euch ist es, nun der Regierung zu folgen als einem sicheren und hingebenden Führer, der seine Entscheidungen nicht immer wird erklären, erläutern und begründen können. Die Ereignisse marschieren schnell: Man muss sich ihrem Rhythmus anpassen.
Zit. nach : Edgar Bonjour, Geschichte der schweizerischen Neutralität im zweiten Weltkrieg, Band 7, Basel (Helbig und Lichtenhahn) 1974, S. 161f
- Klare Nazionalistische Töne.
- Sehen nicht alle Schweizer so.
- Igelmentalität -> abwarten
Potsdam 17.7 - 2.8.1945
Ausgangslage
- Krieg in europa seit 2 Monaten beendet
- Kriegschauptschauplatz ist Japan
- Im April stirbt Roosevelt, Truman wird Präsident
- Erster Atombombentest in New Mexico
- Churchill mitten in den Wahlen, Attlee wird neuer Premierminister
Ergebnisse
- 4 D's für Deutschland
- Denazifizierung
- Demilitarisierung
- Demokratisierung
- Dezentralisierung
- D wird als Reperationsgebiet geteilt. (Jede Macht kann eigene Reperationspolitik betreiben)
- Folge: Wirschaftseinheit D's zerbricht, später auch politische Einheit.
Organisationen nach dem 2 WK
UNO
Weshalb wurde die UNO 1945 gegründet?
1625 - Recht des Krieges und des Friedens (Grotius)
Ging von System von GLeichberechtigen Staaten aus
Immanuel Kant -> "Zum ewigen Frieden" 1762
Frieden muss mehr sein als nur das Ende des Krieges
Woodrow Wilson -> 14 Punkte Plan -> Idealist -> Präsident der USA im 2 WK -> Völkerbund
Probleme des Völkerbundes -> Krieg ist nicht verboten, Global jedoch nicht alle Länder dabei -> USA nicht dabei, USSR und Deutschland wieder ausgetreten
Briand-Kellog Pakt 1928 -> Krieg ist verboten
Wurde nach dem 2 Wk beigezogen um DE und JP zu bestrafen
Die Atlantik Charta 1941 -> Selbstbestimmungsrecht der Völker
Durch Winston Churchill und Franklin D. Roosevelt
1942 Moskauer der Vereinten Nationen -> Kriegsziele der Alliierten
1945 Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen in San Francisco
Gab ziele der Uno vor
Organe und Kompetenzen wurden festgelegt
Welche Zielsetungen hat die UNO?
Arbeitsblatt
Charta Link
Anaysieren Sie die UNO-Charta und beantworten sie die Fragen gemäss Arbeitsblatt
- Lesen Sie die Präambel. Wie beurteilen Sie selber die Aktualität dieser Themen? Fehlt Ihnen etwas?
Sehr Akutell, es werden immer noch Proxi Kriege zwischen Grossmächten geführt und die UNO ist immer noch nicht in der Lage diese zu verhindern.
Menschenrechte werden Täglich missachtet und die UNO duldet diese.
Gewalt wird angewendet ob nötig oder nicht.
-> Verteilung von Demokratie auf der Welt
- Lesen Sie jetzt das Kapitel I «Ziele und Grundsätze», Artikel 1. Welche grundlegenden Ziele der UNO werden genannt?
- Frieden und Sicherheit
- Freundschaftliche Beziehungen
- Internationale Zusammenarbeit
- Lösung internationaler Probleme
- Respektierung der Menschenrechte
Sind diese Heute noch aktuell?
Arbeitsblatt 2
Am sogenannten «Milleniumsgipfel» in New York im September 2000 hat die UNO die
«Milleniumserklärung» verabschiedet. Daraus wurden die folgenden acht internationa-
len Entwicklungsziele abgeleitet, die «Milleniumsentwicklungsziele».
Wo sehen Sie eine Erweiterung des Tätigkeitsfeldes der UNO? Was steht im Fokus?
- Immer noch nich Passiert, obwohl die Mittel theoretisch vorhanden sind.
- Ebensowenig relisiert, hier ist die Logistik schwierieger
- Defintiv nicht erreicht.
- Kinder sterben immer noch, jedoch Gesunken
- Gesunken
- Gesunken
- Definitiv nicht erreicht
- Besteht
Ich denke das die Ziele 8 sowie 4 und 6 im Fokus stehen, da die anderen zum Teil nicht erreichbar sind aufgrund von Kapitalistischen Interessen.

Was ist neu? Wie beurteilen Sie die Aktualität?
Wie ist die UNO aufgebaut?
Präsentation
Arbeitsblatt
-
Frage 1: Wie funktioniert die Generalversammlung der UNO? Studieren Sie dazu das Kapitel IV der Charta.
- Wer ist Mitglied der Generalversammlung?
- Die Generalversammlung besteht aus allen Mitgliedern der Vereinten Nationen.
- Jedes Mitglied hat höchstens fünf Vertreter in der Generalversammlung.
- Was sind die Kompetenzen der Generalversammlung?
- Weltfrieden und Sicherheit
- Budget Verwaltung
- Wahl der nichtständigen Mitglieder des Sicherheitsrats
- Empfehlungen zu internationalen Problemen
- Erachten Sie die Kompetenzen für weitreichend? Wieso?
- Ja passt schon machen ja alle echt nichts.
- Welche Abstimmungsverfahren gibt es in der Generalversammlung?
- Jedes Mitglied der Generalversammlung hat eine Stimme.
- Zweidrittelmehrheit der anwesenden und abstimmenden Mitglieder
- Wo sehen Sie die Stärken und Schwächen der Generalversammlung?
- Hohe Anforderung für Entscheidende Stimme, so wird sich nie etwas ändern
- Konferenz von abgeordneten der Weltmächte
-
Frage 2: Wie funktioniert der Sicherheitsrat der UNO? Studieren Sie dazu das Kapitel V der Charta.
- Wie setzt sich der Sicherheitsrat zusammen?
- USA, Russland, China, England, Frankreich
- 10 nicht ständige Mitglieder
- Gibt es Wahlgrundsätze?
- Die nichtständigen Mitglieder des Sicherheitsrats werden für zwei Jahre gewählt. Bei der ersten Wahl der nichtständigen Mitglieder, die nach Erhöhung der Zahl der Ratsmitglieder von elf auf fünfzehn stattfindet, werden zwei der vier zusätzlichen Mitglieder für ein Jahr gewählt. Ausscheidende Mitglieder können nicht unmittelbar wiedergewählt werden.
- Mitgliednationen müssen angemessen Geographisch Verteilt sein
- Sollten sich für die verwirklichung der Ziele der UNO eingesetzt haben.
- Welche Aufgaben hat der Sicherheitsrat?
- Der Sicherheitsrat hat die Hauptverantwortung für die Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit.
- Was beurteilen Sie das Abstimmungsverfahren des Sicherheitsrates?
- Ebenfalls hohe Entscheidquote und Vetorecht, nie einer Macht auf den Fuss treten.
- Wo sehen Sie die Stärken und Schwächen des Sicherheitsrates?
- Keine Durchsetzungsmöglichkeit falls eine Macht nicht will.
- Besprechen von Weltproblemen.
Die Uno hat auch noch einen Generalsekretär, der die Organisation leitet.
Er hat haupsächlich die Aufgabe die Organisation zu leiten und die Beschlüsse der Generalversammlung und des Sicherheitsrates umzusetzen.
Nurr Männliche Generalsekretäre bis jetzt.
Nebenorgane der UNO
- Aufgabenbereich
- Weshalb und wann gegründet
- Sitz der Organisation
- Stärken und Schwächen
UNO Kritik
Analysieren Sie Karikatur nach dem folgenden Raster:
- 1. Formale Aspekte Wann ist die Karikatur entstanden?
- 2016 (Vllt)
- Gibt es einen Titel und oder eine Zusammenfassung?
- Nein
- Was thematisiert die Karikatur?
- Das Vetorecht der Sitzmächte im Sicherheitsrat der UNO.
2. Inhaltliche Analyse a) Beschreibung
- Welche Gestaltungsmittel werden verwendet (Figuren, Mimik, Gestik,
Kleidung, Gegenstände, Symbole, Allegorien, Vergleiche etc.)?
- Notbremse Riesig
b) Deutung
- Was bedeuten die einzelnen Gestaltungsmittel?
- Die Notbremse ist das Vetorecht der Sitzmächte im Sicherheitsrat der UNO.
- Was ist die zentrale Botschaft der Karikatur?
- Die Sitzmächte im Sicherheitsrat der UNO missbrauchen ihr Vetorecht.
- Welche Fragen bleiben bei der Deutung offen?
- 3. Kontext In welchen Zusammenhang lässt sich die Karikatur einordnen?
- Isreal-Palestine Konflikt - Kuba Krise - Krim Krise
- 4. Beurteilung Was kritisiert der Zeichner an der UNO?
- Das Vetorecht der Sitzmächte im Sicherheitsrat der UNO.
- Wie bewerten Sie die Karikatur aus heutiger Sicht?
Die EU
Wer sind die Vordenker der EU?
Robert Schuman – der Architekt des europäischen Einigungswerkes
https://european-union.europa.eu/principles-countries-history/history-eu/eu-pioneers/robert-schuman_de
Robert Schuman kämpfte im Zweiten Weltkrieg im französischen Widerstands und wurde von den Nazis gefangen genommen. Zwischen den beiden Weltkriegen gehörte er dem französischen Parlament an. Später bekleidete er in Frankreich hochrangige Ämter und verfasste die Schuman-Erklärung, die einem geeinten Europa den Weg bahnen und weitere Kriege verhindern sollte.
Leben und beruflicher Werdegang
Er war als deutscher Staatsbürger in Luxemburg zur Welt gekommen und wurde 1919 Franzose, als
Elsass-Lothringen, wo er lebte, wieder Teil Frankreichs wurde. Im Zweiten Weltkrieg bat ihn der im Exil
lebende französische Staatsmann Charles de Gaulle, nach London zu kommen, um dort in seiner Regierung mitzuarbeiten.
Nach dem Krieg bekleidete er hochrangige Positionen und wurde zu einem der zentralen Verhand-
lungsführer bei wichtigen Verträgen und Initiativen wie dem Europarat, dem Marshallplan und der
NATO, die alle auf eine engere Zusammenarbeit innerhalb des westlichen Bündnisses und die Einheit
Europas abzielten.
Eine Vision für Europa
Er und Jean Monnet waren die Väter des international anerkannten Schuman-Plans. Der Plan wurde
am 9. Mai 1950 vorgestellt. Seitdem gilt das Datum als Geburtsstunde der Europäischen Union und
wird jedes Jahr als «Europatag» gefeiert. In seiner Rede zum Plan schlug Schuman vor, die Produktion
von Kohle und Stahl, Rohstoffe für die Rüstungsindustrie, unter eine gemeinsame Kontrolle zu stellen.
Der Gedanke dahinter war, dass nur so ein neuer Krieg verhindert werden könnte.
Schuman-Rede vom 9. Mai 1950 in Paris
«Frankreich, das sich seit mehr als zwanzig Jahren zum Vorkämpfer eines Vereinten Europas macht,
hat immer als wesentliches Ziel gehabt, dem Frieden zu dienen.
Europa ist nicht zustande gekommen, wir haben den Krieg gehabt. Europa lässt sich nicht mit einem
Schlage herstellen und auch nicht durch eine einfache Zusammenfassung: Es wird durch konkrete Tat-
sachen entstehen, die zunächst eine Solidarität der Tat schaffen. Die französische Regierung schlägt
vor, die Gesamtheit der französisch-deutschen Kohle- und Stahlproduktion einer gemeinsamen Hohen
Behörde zu unterstellen.»
- Weshalb setzt sich Robert Schuman für die europäische Einigung ein? Was sind seine Motive?
- Weitere Kriege verhindern.
- Ressourcen unter eine Decke Stecken
- Mögliche Finanzielle Gründe
- Was ist seiner Meinung nach wichtig für die europäische Einigung?
- Kein Streit aufgrund von Ressourcen.
Weshalb wurde die Europaische Union gegründet?
- Die Europäische Union (EU) wurde gegründet, um Frieden zu sichern, wirtschaftliche Zusammenarbeit zu fördern und die Lebensstandards ihrer Mitglieder zu erhöhen. Ziel war es, durch Integration und Solidarität zwischen den europäischen Ländern Konflikte zu verhindern.
- Die EU wurde auch gegründet, um die wirtschaftliche Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit ihrer Mitglieder zu fördern und die soziale Gerechtigkeit zu stärken. Die EU sollte auch die Rechte und Freiheiten ihrer Bürger schützen und die Umwelt schützen.
Was bedeutet der Begriff «Supranationalitét»?
- Der Begriff Supranationalität bezieht sich auf eine Ebene der Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung, die über die nationale Souveränität hinausgeht. In einer supranationalen Organisation haben getroffene Entscheidungen Vorrang vor den Gesetzen der Mitgliedsstaaten. Dies fördert die Einheit und gemeinsame Politikgestaltung in Bereichen von gemeinsamem Interesse.
EU Entwicklungen
Wie hat sich die EU seit ihrer Gründung entwickelt?
Aufgabe 1 Wählen Sie im Zusammenhang mit der Erweiterung der Europäischen eine
der folgenden Erweiterungsrunden
a) Norderweiterung
b) Süderweiterung
c) EFTA-Erweiterung
d) Osterweiterung
und beantworten Sie dazu wenn möglich folgende Fragen:
Norderweiterung
-
Wann fand die Erweiterung statt?
- Die Norderweiterung erfolgte am 1. Januar 1973.
-
Welche Länder waren involviert?
- Beteiligt waren Dänemark, Irland, und das Vereinigte Königreich. Norwegen hatte ebenfalls einen Beitrittsantrag gestellt, der aber nach einem negativen Volksentscheid nicht weiterverfolgt wurde.
-
Auslöser für die Erweiterung?
- Ein Auslöser war die Schwächung der EFTA (European Free Trade Association), vor allem da das Vereinigte Königreich und Dänemark aus der EFTA austraten, um der EG beizutreten. Zudem suchten die beitretenden Staaten nach wirtschaftlichen Vorteilen durch den Zugang zum grösseren EG-Binnenmarkt.
-
Folgen der Erweiterung für die Europäische Union?
- Die Erweiterung führte zur Stärkung der EG durch die Erweiterung ihres Wirtschaftsraumes und die Einbindung dreier weiterer europäischer Staaten. Irland, ein agrarisch geprägtes Land, erhielt zudem umfangreiche Fördermittel von der EG.
Süderweiterung
-
Wann fand die Erweiterung statt?
- Zum 1. Januar 1981 trat Griechenland bei, gefolgt von Portugal und Spanien im Jahr 1986.
-
Welche Länder waren involviert?
- Griechenland, Portugal, und Spanien waren an dieser Erweiterungsrunde beteiligt.
-
Auslöser für die Erweiterung?
- Die Länder suchten nach Überwindung politischer Isolation und wirtschaftlichen Schwierigkeiten, besonders nach den Diktaturen in Griechenland und Spanien. Für Griechenland gab es auch Bedenken hinsichtlich seiner wirtschaftlichen Lage und der Beziehungen zur Türkei.
-
Folgen der Erweiterung für die Europäische Union?
- Eine Einwanderungswelle blieb aus, die EG wurde gestärkt. Für die beitretenden Staaten bedeutete der Beitritt eine Befreiung aus Isolation, sowie einen wichtigen Schritt zur Überwindung der Folgen ihrer Diktaturen.
EFTA-Erweiterung
-
Wann fand die Erweiterung statt?
- Diese Erweiterung fand im Jahr 1995 statt.
-
Welche Länder waren involviert?
- Österreich, Schweden, und Finnland traten der EU bei, während Norwegen sich gegen einen Beitritt entschied.
-
Auslöser für die Erweiterung?
- Die Länder suchten den Zugang zum EG-Binnenmarkt und wollten an der politischen Integration Europas teilhaben, nachdem sie in Volksabstimmungen dafür gestimmt hatten.
-
Folgen der Erweiterung für die Europäische Union?
- Die EU erweiterte sich auf 15 Mitgliedstaaten (EU-15), wodurch sich ihr geografischer Umfang und ihre politische Bedeutung erhöhten.
Osterweiterung
-
Wann fand die Erweiterung statt?
- Die erste Welle der Osterweiterung geschah am 1. Mai 2004, gefolgt von einer weiteren Runde im Jahr 2007.
-
Welche Länder waren involviert?
- 2004 traten Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Malta, und Zypern bei. Rumänien und Bulgarien folgten 2007.
-
Auslöser für die Erweiterung?
- Der Hauptauslöser war das Bestreben, den ehemaligen Ostblockstaaten den Zugang zur EU zu ermöglichen, wodurch die politische und wirtschaftliche Integration Europas nach dem Kalten Krieg verstärkt wurde.
-
Folgen der Erweiterung für die Europäische Union?
- Die EU erweiterte sich auf 27 Mitgliedstaaten, was eine bedeutende geopolitische Veränderung darstellte. Es verstärkte die Rolle der EU als globaler Akteur und förderte den wirtschaftlichen Aufschwung in den neuen Mitgliedstaaten.
Kopenhagener Kriterien
Die Kopenhagener Kriterien sind massgebliche Voraussetzungen, die ein Land erfüllen muss, um Mitglied der Europäischen Union (EU) werden zu können. Sie wurden im Jahr 22. Juni 1993 beim Europäischen Rat in Kopenhagen festgelegt und umfassen drei Hauptbereiche:
-
Politische Kriterien: Ein Beitrittskandidat muss stabile Institutionen vorweisen, die Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte sowie den Schutz von Minderheiten garantieren.
-
Wirtschaftliche Kriterien: Das Land muss eine funktionierende Marktwirtschaft besitzen sowie die Fähigkeit nachweisen, dem Wettbewerbsdruck und den Marktkräften innerhalb der EU standzuhalten.
-
Acquis Communautaire: Die Übernahme, Umsetzung und Durchführung des gesamten EU-Rechtsbestandes (Acquis Communautaire) muss gewährleistet sein, einschliesslich der Bereitschaft, sich den Zielen der politischen Union sowie der Wirtschafts- und Währungsunion anzuschliessen.
Diese Kriterien dienen als Grundlage für die Bewertung von Beitrittsanträgen und stellen sicher, dass neue Mitglieder die Werte und Ziele der EU teilen und in der Lage sind, ihre Pflichten als Mitgliedsstaaten zu erfüllen. Sie sind zentral für den Erweiterungsprozess und stellen einen Rahmen für die Vorbereitung der beitretenden Länder auf ihre Mitgliedschaft in der Europäischen Union dar.
Wie soll die Entwicklung weitergehen?
27 Mitgliderstaaten Heute, 10. Weitere in der Warteschlange...
Welches sind die wichtigen Organe der EU?
Das Europäische Parlament
- Aufgaben: Gesetzgebung in Zusammenarbeit mit dem Rat der EU, demokratische Überwachung anderer EU-Institutionen, Haushaltsbefugnisse.
- Zusammensetzung: 705 direkt gewählte Abgeordnete der EU-Mitgliedstaaten.
- Sitz: Strassburg (Frankreich), Brüssel (Belgien), Luxemburg.
Der Rat der Europäischen Union
- Aufgaben: Annahme von EU-Gesetzgebung und Koordination der EU-Politiken gemeinsam mit dem Europäischen Parlament.
- Zusammensetzung: Minister der Mitgliedstaaten, je nach Politikbereich wechselnd.
- Sitz: Brüssel (Belgien).
Die Europäische Kommission
- Aufgaben: Initiiert EU-Gesetze, führt EU-Politiken aus, verwaltet den EU-Haushalt, repräsentiert die EU international.
- Zusammensetzung: Ein Kommissar aus jedem Mitgliedstaat.
- Sitz: Brüssel (Belgien).
Der Europäische Rat
- Aufgaben: Bestimmt die allgemeine politische Richtung und Prioritäten der EU, hat keine gesetzgebende Funktion.
- Zusammensetzung: Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten, Präsident der Europäischen Kommission.
- Sitz: Brüssel (Belgien).
Kritik an der Eu
Die EU hat zu viel Macht und ist zu gross: «Brüssel ist ein Molch: einfach viel zu gross, unübersichtlich und zu teuer. Die EU entscheidet alles».
Viele Menschen sind der Meinung, die EU habe zu viel Macht. Denn an die Gesetze und Regeln, die in der EU beschlossen werden, müssen sich alle Mitgliedsländer halten. Die Kritiker meinen, dass dadurch viel über den Kopf der einzelnen Staaten hinweg entschieden wird - auch wenn gar nicht alle einverstanden sind. Sie fänden es besser, wenn jedes Land mehr selbst entscheiden könnte.
Im vergangenen Jahr hat die EU rund 141 Milliarden Euro ausgegeben, also 282 Euro pro EU-Bürger und Jahr. Die meisten Vereine sind teurer.
Obwohl die EU viel macht über das Konsumverhalten ihrer Bürger und somit der ganzen Welt haben, da keine Firma auf den EU Markt verzichten kann, haben sie bis jetzt im Tech bereich sehr viele gute Entscheidungen getroffen. Anti-Trust gegen Apple aufgrund von Einschränkungen im App Store, Datenschutzgesetze, Alle geräte müssen USB-C haben, etc.
Die EU ist ein Lobbyisten-Club.
Welche Politische Organisation ist das nicht? Die EU ist eine der wenigen die sich gegen Lobbyismus wehrt und Gesetze Durchsetzt, welche gegen diverse Lobbies gehen.
Die Schweiz und die EU
Wie hat sich die Beziehung der Schweiz zur EU historisch entwickelt?
Aufgabe
Beantworten Sie folgende Fragen:
- Welche Themen regelt die Schweiz mit der Europäischen Union?
- Stellen Sie Veränderungen über die Zeit fest?
- Stand und steht die Schweizer Bevölkerung hinter dem bilateralen Weg?
a) Welche Themen regelt die Schweiz mit der Europäischen Union?
Die Schweiz regelt eine breite Palette von Themen mit der Europäischen Union durch eine Vielzahl von Abkommen. Zu diesen Themen gehören:
- Freihandel
- Versicherungswesen
- Zollerleichterungen und Zollsicherheit
- Personenfreizügigkeit
- Technische Handelshemmnisse
- Öffentliches Beschaffungswesen
- Landwirtschaft
- Landverkehr und Luftverkehr
- Forschung
- Schengen/Dublin-Abkommen
- Zinsbesteuerung und Betrugsbekämpfung
- Landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte
- Umwelt
- Statistik
- MEDIA und Ruhegehälter
- Bildung, Berufsbildung und Jugend
- Verteidigungsabkommen
- Automatischer Informationsaustausch in Steuersachen
- Emissionshandelssysteme
- Polizeikooperation (Prümer Beschlüsse)
- Zusammenarbeit in Bereichen wie Europol, Eurojust, Satellitennavigation, Wettbewerb, Asylfragen, Chemikaliensicherheit (REACH), Drogenbekämpfung und mehr.
b) Stellen Sie Veränderungen über die Zeit fest?
Über die Zeit lässt sich feststellen, dass die Beziehung zwischen der Schweiz und der EU zunehmend komplexer und vielfältiger geworden ist. Nach der Unterzeichnung des Freihandelsabkommens im Jahr 1972 gab es eine stetige Zunahme von Abkommen in verschiedenen Bereichen. Insbesondere nach der Ablehnung des Beitritts zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) im Jahr 1992 durch das Schweizer Volk, entschied sich die Schweiz für den bilateralen Weg mit separaten Abkommen, was zu den Bilateralen I und II führte. Die Themenbereiche haben sich von grundlegenden Handels- und Wirtschaftsfragen zu spezifischeren und detaillierteren Angelegenheiten wie Schengen/Dublin, Automatischer Informationsaustausch in Steuersachen, Emissionshandel und Polizeikooperation erweitert. Es gab auch eine deutliche Entwicklung hin zur Vertiefung der Beziehungen in Bereichen wie Forschung, Bildung und Umweltschutz.
c) Stand und steht die Schweizer Bevölkerung hinter dem bilateralen Weg?
Die Schweizer Bevölkerung hat sich in mehreren Abstimmungen überwiegend für den bilateralen Weg ausgesprochen. Die Ablehnung des Beitritts zum EWR im Jahr 1992 und die Zustimmung zu den Bilateralen Abkommen I im Jahr 2000 sowie die Annahme der Schengen/Dublin Abkommen im Jahr 2005 sind deutliche Beispiele hierfür. Auch die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf neue EU-Länder wurde positiv aufgenommen. Allerdings zeigt die Annahme der Initiative „Gegen Masseneinwanderung“ im Jahr 2014, dass es auch Bedenken in Bezug auf bestimmte Aspekte der Beziehung gibt. Dennoch lehnten die Schweizer Wähler die Ecopop-Initiative (2014) und die Begrenzungsinitiative (2020) ab, was darauf hindeutet, dass eine Mehrheit weiterhin den bilateralen Ansatz und eine enge Zusammenarbeit mit der EU unterstützt, allerdings mit bestimmten Vorbehalten in Bezug auf Zuwanderung und Souveränität.
Was beinhaltet das aktuelle Verhandlungsmandat des Bundesrates?
Aufgabe 1 Beantworten Sie folgende Fragen:
a) Was sind die Hauptelemente des Verhandlungsmandates des Bundesrates?
b) Welche Elemente des Verhandlungsmandates sind in der Schweiz umstritten?
c) Wer bringt welche Argumente in diesem Zusammenhang vor?
- Hauptelemente des Verhandlungsmandates des Bundesrates
- Spielregeln, der Personenfreizügigkeit (welche die Zuwanderung und den Lohnschutz beinhaltet), den Bahnverkehr und das Stromabkommen.
- Bundesrat spricht von Paketansatzt
- Neue Themen
- Kohäsionszahlungen
- Umstrittene Elemente des Verhandlungsmandates in der Schweiz
- schlechteren Lohnschutz,
- Argumente der verschiedenen Akteure in diesem Zusammenhang
- Die Schweiz soll sich darum nicht nur am europäischen Strommarkt, sondern auch am europäischen Green Deal beteiligen. -> Die Grünen
- «die automatische Übernahme von EU-Recht, die Unterwerfung unter den EU-Gerichtshof und Milliardenzahlungen an die EU» -> SVP
- Damit die SP ein neues Paket mittragen könne, dürfe es aber nicht sein, dass der Lohnschutz geschwächt, der Strommarkt mit negativen Auswirkungen liberalisiert oder das gute Funktionieren des Schweizer Bahnsystems gefährdet würden.
Welche Punkte sind umstritten?
- Lohnschutz: Die Gewerkschaften und die SP befürchten, dass die Schweiz durch die Annahme des Rahmenabkommens den Lohnschutz schwächen könnte. Sie argumentieren, dass die Schweiz ihre eigenen Lohn- und Arbeitsbedingungen schützen und nicht automatisch EU-Recht übernehmen sollte, insbesondere in Bezug auf die Entsendung von Arbeitnehmern.
- Strommarkt: Die Befürworter des Rahmenabkommens argumentieren, dass die Schweiz sich am europäischen Strommarkt beteiligen und von der Integration in den europäischen Green Deal profitieren sollte. Die Gegner befürchten jedoch, dass die Liberalisierung des Strommarktes negative Auswirkungen auf die Schweizer Stromversorgung und die Umwelt haben könnte.
- Bahnverkehr: Es gibt Bedenken, dass das Rahmenabkommen das gute Funktionieren des Schweizer Bahnsystems gefährden könnte, insbesondere in Bezug auf die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Schienennetzes.
- EU-Recht und Gerichtsbarkeit: Die Gegner des Rahmenabkommens kritisieren die automatische Übernahme von EU-Recht und die Unterwerfung unter den EU-Gerichtshof. Sie argumentieren, dass dies die Souveränität der Schweiz beeinträchtigen und zu Milliardenzahlungen an die EU führen könnte.
Die Nato
Was ist und macht die NATO?
Aufgabe
Analysieren Sie einige Artikel des Nordatlantikvertrages und beantworten Sie folgende Fragen:
- Formulieren Sie zu den Artikeln des Nordatlantikvertrags passende Überschriften.
- Artikel 3: Gegenseitige Unterstützung
- Artikel 4: Konsultationen bei Bedrohung
- Artikel 5: Beistandpflicht
- Artikel 8: Nich aggresiv sein und Frieden wahren
- Artikel 9: Nato-Rat festlegung
- Artikel 10: Erweiterung des Bündnisses - Durch Einstimmigkeit
- Arbeiten Sie heraus, inwiefern der Nordatlantikvertrag der NATO starke und schwache Handlungsspielräume einräumt. Differenzieren Sie zwischen militärischen und politischen Möglichkeiten und gewichten Sie die Artikel hinsichtlich ihrer Gestaltungsmacht.
- Beistandspflicht und rein Defensiv.
- Konsultationen bei Bedrohung
- Erläutern Sie, in welchem Masse der Vertrag als Reaktion auf die sowjetischen Expansionsbestrebungen zu verstehen ist?
- Gemeinsame Verteidigung gegen die sowjetische Bedrohung.
- Warsaupakt als Reaktion auf die NATO -> auflösung 1998

| Kriterium |
"Alte" NATO (1949-1991) |
"Neue" NATO (1991-heute) |
| Gründung/Anlass |
Gegründet 1949, im Anschluss an den Zweiten Weltkrieg, als Antwort auf die wahrgenommene Bedrohung durch die Sowjetunion. |
Die neue Phase begann nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion 1991, mit dem Ende des Kalten Krieges. |
| Ziele |
Abschreckung sowjetischer Expansion, Verteidigung der Mitglieder, Erhaltung des Friedens in Europa. |
Erweiterung der Sicherheitspartnerschaft, Krisenmanagement, Bekämpfung des Terrorismus, Cyberverteidigung, Unterstützung der demokratischen Transition in Osteuropa. |
| Aufgabenbereich |
Hauptsächlich kollektive Verteidigung gemäss Artikel 5 des NATO-Vertrags. |
Zusätzlich zu kollektiver Verteidigung umfasst dies Krisenmanagement, friedenserhaltende Einsätze und „Out-of-Area“-Operationen (ausserhalb des NATO-Territoriums). |
| Mitglieder |
Ursprünglich 12 Mitglieder, erweitert auf 16 bis 1991. |
Weitere Erweiterung nach Osten mit der Aufnahme von ehemaligen Warschauer Pakt-Staaten und anderen, aktuell 30 Mitglieder. |
| Geltungsbereich |
Hauptsächlich Europa und Nordamerika. |
Erweitert, einschliesslich globaler Partnerschaften und Kooperationen, z.B. mit Ländern im Nahen Osten und in Asien. |
| Strategie / Verständnis von Sicherheit |
Fokussiert auf militärische Verteidigung gegen staatliche Akteure (Sowjetunion/Warschauer Pakt). |
Anpassung an neue Bedrohungen wie Terrorismus, Cyberangriffe und hybride Kriegsführung. Sicherheit umfasst auch die Förderung von Demokratie und stabilen Regierungen. |
Was liegen die aktuellen Probleme der NATO?
Wie soll die NATO der Zukunft aussehen?
Sichten Sie die Dokumentation zur Entwicklung der NATO (ab Minute 19:00-58:20).
Beantworten Sie dabei folgende Leitfragen und gewichten Sie die Herausforderungen im
Hinblick auf das Gefährdungspotenzial zum Fortbestand der NATO:
- Welche neuen militärischen Konfliktherde ergeben sich künftig? Welche Positionen nehmen die Beteiligten ein?
- Inwiefern sind die Bestrebungen gegen die NATO im Osten eine Gefahr für die internationale Sicherheit?
- Ukraine Konflikt könnte zu einem neuen WK und oder Atomkrieg führen.
- Wer übernimmt künftig in der NATO eine Führungsrolle (neben den USA)?
Der Kalte Krieg
Russland -> UdSSR 1917-1991 -> Russland
Union der Sozialistischen Sowjet Republiken
Der sowjetische Einfluss in Ostmitteleuropa und im Balkan
- Systeme Ostmitteleuropas
- Argrarische Wirtschaftsstruktur
- Polarisierte Gesellschaft
- Grossgrundbesitz
- Radikale Arbeiter/Kleinbauern
- Kein liberal denkender, städtischer Mittelstand
- -> labil, wenig Widerstand gegen autoritäre Tendenzen
Wirtschaftliche, soziale Voraussetzung für Demokratie fehlt
Populäre Forderungen der Kommunisten:
- Landreform
- Nationalisierung dt. Besitztümer
- Vertreibung der deutschen alteingesessenen Bevölkerung
- Enteignung von Besitzungen von Mitläufern
Das sowjetische Vorgehen
- Bildung von Satellitenstaaten in 3 Stufen:
- Antifaschistische Regierung als Koalition
- Sozialdemokraten und Kommunisten -> Einheitspartei
- -> Kontrolliert von Besatzungsmacht
-
- Opposition (Kirche, aus eigenen Reihen) ersticken, Schauprozesse, Terror, Hetzkampagnen, politischer Mord
Trumans Eindämmungspolitik
- Trumans Politik als Reaktion auf das
sowjetische Verhalten in Europa
- Truman Doktrin
Truman Doktrin im Wortlaut
- 12. März 1947 vor beiden Häusern des Kongresses.
„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Weltgeschichte muss fast jede Nation zwischen alternativen Lebensformen wählen. Nur zu oft ist diese Wahl nicht frei. Die eine Lebensform gründet sich auf den Willen der Mehrheit und ist gekennzeichnet durch freie Institutionen, repräsentative Regierungsform, freie Wahlen, Garantien für die persönliche Freiheit von politischer Unterdrückung. Die andere Lebensform gründet sich auf den Willen einer Minderheit, den diese der Mehrheit gewaltsam aufzwingt.
Sie stützt sich auf Terror und Unterdrückung, auf die Zensur von Presse und Rundfunk, auf manipulierte Wahlen und auf den Entzug der persönlichen Freiheiten. Ich glaube, es muss die Politik der Vereinigten Staaten sein, freien Völkern beizustehen, die sich der angestrebten Unterwerfung durch bewaffnete Minderheiten oder durch äusseren Druck widersetzen. Ich glaube, wir müssen allen freien Völkern helfen, damit sie die Geschichte auf ihre Weise selbst bestimmen können. Unter
einem solchen Beistand verstehe ich vor allem wirtschaftliche und finanzielle Hilfe, die Grundlage für wirtschaftliche Stabilität und geordnete politische Verhältnisse bildet. Die Welt ist nicht statisch und der status quo ist nicht heilig. Aber wir können keine Veränderungen des status quo erlauben, die durch Zwangsmethoden oder Tricks wie der politischen Infiltration unter Verletzung der Charta der Vereinten Nationen erfolgen. Wenn sie freien und unabhängigen Nationen helfen, ihre Freiheit zu bewahren, verwirklichen die Vereinigten Staaten die Prinzipien der Vereinten Nationen."
Wer?
- Harry S. Truman
-
- Präsident der USA
Wann?
-
- März 1947
Was?
- Politik der Eindämmung
- Unterstützung freier Völker
Warum?
- Reaktion auf sowjetische Expansion
2. Welten
- Wille der Mehrheit (Demokratie) (USA)
- Freie Institutionen
- Repräsentative Regierung
- Garantien für persönliche Freiheit
-> Hilfe durch USA: wirtschaftliche und finanzielle Unterstützung
- Wille einer Minderheit (Diktatur) (UdSSR)
- Terror
- Unterdrückung
- Zensur
- Manipulierte Wahlen
- Gewahlt
-> Containment

Marshall Plan - European Recovery Program
Fragen zu den Texten
- Worin liegt die Lösung für eine positive wirtschaftliche Zukunft in Europa?
- USA: Wirtschaftliche Hilfe
- Was will man bekämpfen?
- USA: Armut, Hunger, Elend, politische Instabilität
- Was sind die Voraussetzungen für eine Hilfe der USA?
- Nur Demokratische Länder

Aktuelles
Aktuelles 12-23
Bundesratswahlen
a) Wie heissen die zwei nominierten Bundesratskandidaten?
Jon Pult und Beat Jans
b) Wer wahlt die Mitglieder des Bundesrates?
Die Mitglieder des Bundesrates werden von der Vereinigten Bundesversammlung gewählt, die aus den 200 Mitgliedern des Nationalrats und den 46 Mitgliedern des Ständerats besteht
c) Kennen nur die nominierten Kandidaten gewahit werden?
Nein, nicht nur die nominierten Kandidaten können gewählt werden. Es besteht die Möglichkeit, dass auch andere Personen als Bundesratskandidaten vorgeschlagen und gewählt werden
d) Was bedeutet cZauberformel»?
2 SVP 2 SP 2 FDP 1 Mitte
e) Welche Parteien sind im Bundesrat vertreten?
SVP, FDP, Mitte, SP
f) Welches Mehr kommt bei der Wahl zur Anwendung?
Bei der Wahl ins Bundesratsamt wird das sogenannte "absolute Mehr" angewendet, was bedeutet, dass der Kandidat oder die Kandidatin die absolute Mehrheit der Stimmen der Vereinigten Bundesversammlung benötigt, um in den Bundesrat gewählt zu werden
JFK
a) Was ist ein Mythos?
Ein Mythos ist eine traditionelle Erzählung oder eine Geschichte, die oft als wahr angesehen wird, aber keine historische Wahrheit besitzt
b) Welch berühmten Worte sprach JFK?
- Bel seinem Besuch 1962 in Berlin?
"Ich bin ein Berliner."
- Bel seiner Antrittsrede?
"Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst."
c) Welches war seine heikelste politische Mission?
Seine heikelste politische Mission war die Kubakrise.
Isreal - Palästina Konflikt
a) Wie bezeichnet man das Kriegsgebit im Südwesten Israel?
Gaza Streifen
b) Welche internationale bekannte Organisation ist zuständig für die Übergabe freigelassener Geiseln und Kriegsgefangenen
Roten Kreuz
International Komitee vom Roten Kreuz
Sitz in Genf
c)Was ist der Auftrag/das Ziel dieser Organisation?
Gesundheit Schutz und Würde der Menschen im Krieg
d) Was ist das Kriegsziel Israels?
Hamas Ausrotten
Geschichte Deutsch IDAF
Analyse einer Rede
Kaiser Wilhelm II. - An das deutsche Volk
Seit der Reichsgründung ist es durch 43 Jahre Mein und Meiner Vorfahren heisses Bemühen gewesen, der Welt den Frieden zu erhalten und im Frieden unsere kraftvolle Entwickelung zu fördern. Aber die Gegner neiden uns den Erfolg unserer Arbeit.
Alle offenkundige und heimliche Feindschaft von Ost und West, von jenseits der See haben wir bisher ertragen im Bewusstsein unserer Verantwortung und Kraft. Nun aber will man uns demütigen. Man verlangt, dass wir mit verschränkten Armen zusehen, wie unsere Feinde sich zu tückischem Ueberfall rüsten, man will nicht dulden, dass wir in entschlossener Treue zu unserem Bundesgenossen stehen, der um sein Ansehen als Grossmacht kämpft und mit dessen Erniedrigung auch unsere Macht und Ehre verloren ist.
So muss denn das Schwert entscheiden. Mitten im Frieden überfällt uns der Feind. Darum auf! zu den Waffen! Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande.
Um Sein oder Nichtsein unseres Reiches handelt es sich, das unsere Väter sich neu gründeten. Um Sein oder Nichtsein deutscher Macht und deutschen Wesens.
Wir werden uns wehren bis zum letzten Hauch von Mann und Ross. Und wir werden diesen Kampf bestehen auch gegen eine Welt von Feinden. Noch nie ward Deutschland überwunden, wenn es einig war.
Vorwärts mit Gott, der mit uns sein wird, wie er mit den Vätern war!
Berlin, den 6. August 1914.
Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang
- Balkon des Berliner Schlosses
- Eine Woche nach Kriegsbeginn
- Wird durch Printpresse an die Öffentlichkeit gebracht
Analyse erster Satz: Weshalb dieser Satz? Grundaussage?
Dieser Satz stellt eine Rechtfertigung dar, indem er betont, dass Deutschland und seine Herrscher stets versucht haben, den Frieden zu wahren und das Land im Frieden zu entwickeln. Es ist eine direkte Ansprache, die Verantwortung und historische Kontinuität betont.
Historischer und sachlicher Kontext:
Die Rede wurde am 6. August 1914 gehalten, kurz nach Beginn des Ersten Weltkriegs, und reflektiert die damaligen europäischen Spannungen und die deutsche Rechtfertigung für den Kriegseintritt.
Analyse des ersten Satzes:
Der erste Satz betont Deutschlands langjähriges Bestreben, den Frieden zu wahren und die nationale Entwicklung zu fördern. Er dient der Rechtfertigung der deutschen Politik und der Darstellung Deutschlands als Friedensnation.
Abschnitte der Rede:
- Einleitung und Rechtfertigung - Deutschland als Friedensbewahrer
- Konflikt und Entscheidung zur Kriegsführung - Beschreibung der Bedrohung und Notwendigkeit der Verteidigung
- Aufruf zu den Waffen - Mobilisierung und Aufforderung zum Kriegseintritt
- Grund für den Krieg: Überleben des Reiches - Betonung des Kampfes um nationale Existenz
- Motivation und moralische Unterstützung - Einheit und göttliche Unterstützung als Unbesiegbarkeitsgarantie
Spannungsbogen und Höhepunkt:
Die Rede baut Spannung auf, indem sie von der friedlichen Entwicklung zu einem unausweichlichen und gerechtfertigten Krieg überleitet. Der Höhepunkt liegt im emotionalen Aufruf zum Kampf „Vorwärts mit Gott“.
Schlüsselsätze und Schlüsselwörter:
- "So muss denn das Schwert entscheiden."
- "Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande."
- "Um Sein oder Nichtsein unseres Reiches handelt es sich."
- "Vorwärts mit Gott, der mit uns sein wird, wie er mit den Vätern war!"
Diese Schlüsselsätze unterstreichen die Entschlossenheit zum Krieg und die emotionale Mobilisierung des deutschen Volkes.
Analyse Jospeh Stalin
Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang
- Moskau 6. November 1941
- Mitten im Zweiten Weltkrieg -> RU Friedenspakt DE 1939
- Kritische Lage für die Sowjetunion -> 24 Jahre nach der Sowjetunion
Analyse erster Satz: Weshalb dieser Satz? Grundaussage?
- Die Lage ist eigentlich schlecht, aber wir haben sie überstanden.
- Zeigt die Stärke der Sowjetunion und des Systems.
4 Abschnitte
- Russland steht immer noch, nur wir können solch eine kriese überstehen.
- Erfolge der Soviet Union -> Bestien wollen Russland zerstören
- Deutsche wollen den Krieg -> wir geben ihnen den Krieg
- Russen müssen zusammen halten und keine Gnade zeigen.
Spannungsbogen und Höhepunkt:
-
Sinkt Spannung -> Stimmung hebt sich bei Die sowjetische Union IST DIE beste ordnung
-
Höhepunkt -> Keine Gnaden den deuschen Okkupanten!.
-
die Sowjetunion hete die stabilste aller Ordnungen ist.
-
Grossen Ruschischen Nation Aufzurufen, der Nation...
-
Nun wohl, wenn die deutschen einen Vernichtungskrieg wollen, so werden sie ihn bekommen.
-
Keine Gnade den deutschen Okkupanten!
- Schlusssaetze: Publikum jubelt
Day of Infamy - Franklin D. Roosevelt
Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang
-
- Dezember 1941
- Nach dem Angriff auf Pearl Harbor
- USA tritt in den Zweiten Weltkrieg ein -> Kriegserklärung an Japan
- Roosevelt spricht vor dem Kongress -> Will überzeugen von Kongress
Grundaussage
- Kriegserklärung an Japan
- USA war ein Opfer
Rheotorische Mittel
wiederholungen, Parrelelismus, Anapher, Metaphern -> Bei Prüfung Makieren
Patriotismus und Entschlossenheit
Steve Jobs 2005
Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang
-
- Juni 2005
- Apple ist einer der grössten Technologieunternehmen der Welt
- Steve Jobs noch CEO
- Keine Iphones
- Erwähnt Krebs erkrankung
-
- Jahre bevor er starb
- Rede an der Stanford University
Abschnitt 1
- Er überhöht den Zuhörer: Ihr seid die Elite
- Führt in die Rede ein -> Drei Geschichten aus seiner Rede
Drei Geschichten
- College abgebrochen
- Liebe & Verluste
- Tod
Grundaussage
- Leben ist kurz, lebt es gut
Spannungsbogen und Höhepunkt
- Fangt tiefer an -> steigt an
- Stay hungry, stay foolish --> Schlusswort
I have a dream - Martin Luther King
Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang
-
- August 1963
- Washington D.C.
- 100 Jahre nach der Emanzipationserklärung -> Sklaverei abgeschafft
Analyse erster Satz: Weshalb dieser Satz? Grundaussage?
"I am happy to join with you today in what will go down in history as the greatest demonstration for freedom in the history of our nation."
- Eröffnet die Rede mit einer positiven und historischen Betonung.
- Grundaussage: Demonstration für Freiheit und Gleichheit
Abschnitte der Rede
- Einleitung
- Historischer Kontext
- Aufruf zur Handlung
- Vision der Zukunft
- Aufruf zur Hoffnung
Joeseph Goebbels - Sportpalastrede
Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang
-
- Februar 1943
- Nach der Niederlage in Stalingrad
- Bevölkerung zum totalen Krieg mobilisieren
- 3 Wochen nach der letzten rede.
Analyse erster Satz: Weshalb dieser Satz? Grundaussage?
"Es ist jetzt knapp 3 Wochen her, dass ich das letzte Mal vor Ihnen im Sportpalast sprach."
- Bezug zur letzten Rede
- Grundaussage: Kontinuität, Honig ums Maul schmieren -> dann kommt die Axt (schlechte Nachrichten)
Antrissrede Nelson Mandela
Analyse des Umfelds im historischen Kontext und Sachzusaammenhang
-
- Mai 1994
- Nelson Mandela wird Präsident von Südafrika
- Ende der Appartheid
- Erste demokratische Wahlen -> 1994
Sachzusammenhang
- Beginn einer neuen Ära
- Versöhnung und Einheit